Starkregen und Gewitter in Brandenburg: Diese Regionen sind betroffen

Regenwolken ziehen auf.
Thomas Warnack/dpaBesonders betroffen ist nach der aktuellen Prognose die Niederlausitz. Dort können am Freitagabend innerhalb von drei bis sechs Stunden rund 20 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Vereinzelt kann der Regen von Gewittern begleitet werden. In der zweiten Hälfte der Nacht zum Samstag ziehen die Niederschläge zunächst ostwärts ab.
Niederlausitz im Fokus
Am Freitag werden in Brandenburg zunächst noch 23 bis 26 Grad erreicht. Im Laufe des Nachmittags nimmt die Bewölkung jedoch zu. Am Abend setzt vor allem im Süden und Osten Brandenburgs Regen ein. Teilweise kann auch der Berliner Raum betroffen sein.
Kräftiger fällt der Regen voraussichtlich vor allem in der Niederlausitz aus. Dort sind örtlich Regenmengen um 20 Liter pro Quadratmeter innerhalb weniger Stunden möglich. Eine flächendeckende Unwetterlage wird damit nicht erwartet, regional kann es aber deutlich nasser werden.
In der Nacht zum Samstag bleibt es stark bewölkt. Zeit- und gebietsweise fällt weiterhin Regen. In der Niederlausitz sind dabei auch einzelne Gewitter möglich. Die Temperaturen sinken auf 15 bis 12 Grad.
Am Samstagmorgen erneut Starkregen möglich
Nach einer vorübergehenden Beruhigung können am Samstagmorgen erneut Schauer und Gewitter aufziehen. Betroffen ist dabei vor allem die Südhälfte Brandenburgs.
Örtlich ist dann Starkregen mit bis zu 20 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit möglich. Bis zum Mittag ziehen die Niederschläge und Gewitter voraussichtlich weiter nach Polen.
Damit liegen die Schwerpunkte der Wetterlage zunächst klar im Süden Brandenburgs: Am Freitagabend betrifft der kräftigste Regen vor allem die Niederlausitz, am Samstagmorgen kann dann auch in anderen Teilen der Südhälfte örtlich Starkregen auftreten.
Gewitter am Nachmittag auch in anderen Regionen möglich
Am Samstagnachmittag verlagert sich das Gewitterrisiko. Dann können auch außerhalb Südbrandenburgs lokale Schauer und kurze Gewitter entstehen. Betroffen sein kann grundsätzlich die gesamte Region.
Bei einzelnen Gewittern sind Windböen bis etwa 60 Kilometer pro Stunde möglich. Insgesamt bleibt das Gewitterrisiko jedoch örtlich begrenzt. Am Abend lockert die Bewölkung zunehmend auf, im Laufe des späten Abends beruhigt sich das Wetter verbreitet.
Mit Höchstwerten von 19 bis 21 Grad fällt der Samstag deutlich kühler aus als der Freitag. Dazu weht ein mäßiger, zeitweise böiger Westwind.
Ab Sonntag beruhigt sich das Wetter
In der Nacht zum Sonntag bleibt es weitgehend trocken. Die Temperaturen gehen auf 12 bis 9 Grad zurück.
Am Sonntag wechseln sich Sonne und Wolken ab, Regen wird kaum noch erwartet. Die Höchstwerte liegen zwischen 19 und 21 Grad. Der Westwind kann allerdings zeitweise frisch ausfallen, örtlich sind Windböen möglich.
Auch zum Wochenbeginn bleibt die Wetterlage ruhig. Am Montag wird es heiter bis wolkig und trocken bei Temperaturen zwischen 20 und 23 Grad.
