Suchaktion in Griechenland
: Segelboot abgetrieben – ein deutscher Urlauber vermisst

Sie gingen schwimmen und konnten nicht mehr zurück an Bord: Für sieben deutsche Segler ging ein Vorfall vor der griechischen Insel Symi glimpflich aus, ein achter Mann wird jedoch noch gesucht.
Von
red/dpa
Athen
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Die  griechischen Küstenwache sucht nach einem deutschen Segler. (Archivbild)

-/Griechische Küstenwache/dpa
  • Vor Symi sucht die Küstenwache nach einem deutschen Segler – einer wird noch vermisst.
  • Acht Deutsche waren an Bord; sie gingen am Sonntagabend im Meer schwimmen.
  • Starker Wind trieb das Segelboot ab, die Gruppe kam nicht zurück an Bord.
  • Zwei erreichten zunächst schwimmend das Land und alarmierten die Behörden.
  • Später fanden sich fünf weitere an Land; die Suche läuft mit Booten und Hubschrauber.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Vor der griechischen Insel Symi in der südlichen Ägäis sucht die Küstenwache nach einem deutschen Segler. Der Mann war mit weiteren drei Männern und vier Frauen an Bord eines Segelboots unterwegs. Medienberichten zufolge gingen die Urlauber am Sonntagabend auf See schwimmen. Starker Wind habe das Boot abgetrieben, so dass die Menschen nicht mehr zurück an Bord konnten.

Zunächst gelang es demnach einem Mann und einer Frau, sich schwimmend an Land zu retten und die Behörden zu informieren. Daraufhin startete die Küstenwache eine Suchaktion mit zwei Booten und einem Hubschrauber. Später am Abend gelangte eine weitere Frau schwimmend an Land.

Schließlich fand man den Angaben zufolge nach Mitternacht weitere vier der Vermissten, die ebenfalls das rettende Ufer erreicht hatten. Nach dem letzten Vermissten wird weiterhin gesucht, wie die Hafenbehörde der Insel der Deutschen Presse-Agentur bestätigt. Zuvor hatten manche griechischen Medien fälschlicherweise berichtet, alle acht Segler befänden sich in Sicherheit.