Uli Hoeneß
: Elon Musk „hat nicht alle Tassen im Schrank“

Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat sich in einem Politik-Talk zur aktuellen Politik geäußert - und Elon Musk und die AfD heftig kritisiert.
Von
Florian Huth
München
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Uli Hoeneß hat eine klare Meinung zu Elon Musk und der AfD.

Felix Hörhager/dpa
  • Hoeneß kritisiert Musk: „Hat nicht alle Tassen im Schrank“.
  • Hoeneß hat Angst vor Musks Entscheidungen in den USA.
  • Trump beauftragte Musk mit Kostensenkungen und Staatsumbau.
  • Hoeneß hofft auf Erfolg der CDU/CSU-SPD-Koalition in Deutschland.
  • Teslas Börsenwert halbiert, Musk verliert Vermögen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ehrenpräsident Uli Hoeneß vom FC Bayern München hat Elon Musk deutlich kritisiert. „Der hat nicht alle Tassen im Schrank“, sagte Hoeneß in der ARD-Talkshow „Maischberger“ über den engen Verbündeten von US-Präsident Donald Trump. Das steckt dahinter.

„Gute Nacht Amerika“: Hoeneß hat Angst vor Musks Entscheidungen

„Da habe ich große Angst. Wenn so ein Mann über das Schicksal von Mitarbeitern, von Angestellten, von Arbeitslosen entscheiden soll, dann muss ich sagen, wenn das so bleibt in Amerika, dann gute Nacht Amerika“, so Hoeneß bei "Maischberger".

Was ist Musks Aufgabe unter Präsident Trump?

Trump hatte eine massive Senkung der Staatsausgaben angekündigt und Musk damit beauftragt, dieses Vorhaben als Leiter eines Kostensenkungsgremiums umzusetzen. Der superreiche Unternehmer Musk treibt mit dem ans Weiße Haus angeschlossenen Department of Government Efficiency (Doge) den Umbau des Staatsapparats samt Massenentlassungen voran. Als Firmenboss von Unternehmen wie Tesla, SpaceX und X hat Musk weitreichende wirtschaftliche Eigeninteressen.

Hoeneß' Hoffnung: Neue Regierung darf nicht scheitern

Uli Hoeneß hatte zuletzt immer wieder seine ablehnende Haltung gegenüber der AfD betont. Mit Blick auf Deutschland äußerte Hoeneß große Hoffnungen in eine Koalition von CDU/CSU und SPD. „Man muss dieser neuen Regierung eine Chance geben“, sagte er.

Hoeneß: Schwarz-Rot darf in Deutschland nicht scheitern

Schwarz-Rot dürfe als Regierung nicht scheitern, warnte Hoeneß: „Wenn das schiefgeht, dann werden möglicherweise bei einer neuen Wahl in vier Jahren zum Beispiel die AfD Stimmen kriegen, die sie nicht verdient haben und wozu sie nicht befähigt sind. Denn dann kommt die Zeit der Unfähigen und das wollen wir doch alle nicht“.

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