Vorfall in Südfrankreich
: 14-Jähriger soll auf Schulleiter und Lehrerin geschossen haben

Ein 14-Jähriger soll in Südfrankreich vor seiner Schule auf den Schulleiter und eine Lehrerin geschossen haben. Beide sind verletzt, aber außer Lebensgefahr.
Von
dpa
Aubagne
Jetzt in der App anhören

Die Hintergründe der Schüsse vor einer Schule in Südfrankreich sind noch unklar.

Miguel Medina/AFP/dpa
  • Vor einer Schule in Aubagne schoss ein 14-Jähriger auf Schulleiter und Lehrerin.
  • Beide wurden verletzt, befinden sich aber außer Lebensgefahr.
  • Der Schüler feuerte vier bis fünf Schüsse ab und wurde mit einem Jagdgewehr festgenommen.
  • Hintergründe sind laut Polizei unklar und stehen nicht mit Schulprotesten in Zusammenhang.
  • Innenminister Laurent Nuñez und Bildungsminister Édouard Geffray wollten die Schule besuchen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Vor einer weiterführenden Schule in Südfrankreich soll ein Schüler auf den Schulleiter und eine Lehrerin mit einem Gewehr geschossen und beide verletzt haben. Wie französische Medien unter Verweis auf die Staatsanwaltschaft in Marseille berichteten, wurde der 14-Jährige nach den Schüssen in der Stadt Aubagne mit einem Jagdgewehr festgenommen. Der Schulleiter und die Lehrerin wurden verletzt, befinden sich demnach aber nicht in Lebensgefahr. Der Schüler soll vier bis fünf Schüsse abgegeben haben.

Der Hintergrund der Schüsse sei laut Polizei noch unklar. Sie stehen den Angaben nach jedoch in keinem Zusammenhang mit den aktuellen Schulprotesten in Frankreich. An dem Collège, vor dem die Schüsse fielen, gab es keine Protest- oder Blockadeaktionen. Der Schütze soll ein Schüler des Collège sein.

Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez und Bildungsminister Édouard Geffray wollten am Nachmittag an der Schule eintreffen, kündigten die Ministerien an.