Warntag 2025 am 13.3.: Diese Bundesländer proben den Ernstfall

Warntag 2025: In vier Bundesländern werden heute, am 13. März 2025, Sirenen heulen und Handys piepen. Wo und wann der Probealarm stattfindet und was man tun muss, um die Handybenachrichtigungen zu erhalten. (Symbolfoto)
Arne Dedert/dpa- Am 13. März 2025 wird in Bayern, Hessen, NRW und Rheinland-Pfalz ein Probealarm ausgelöst.
- Alarmzeiten: Bayern und NRW um 11 Uhr, Hessen um 10:15 Uhr, Rheinland-Pfalz um 10 Uhr.
- Handybenachrichtigungen: Einstellungen für iPhone und Android aktivieren.
- Verschiedene Warnstufen: Höchste Stufe bei akuter Gefahr, z.B. giftiges Gas oder Sturmfluten.
- Entwarnung ca. 45 Minuten nach Probewarnung auf den meisten Warnkanälen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am 13. März 2025 findet der erste Warntag des Jahres statt. Diesmal machen aber nur vier Bundesländer mit. Der nächste bundesweite Warntag findet im Herbst 2025 statt. Was man zum Probealarm heute wissen muss, wann der Alarm stattfindet und wie man die Benachrichtigungen auch auf dem Handy empfängt. Alles Wichtige zum ersten Warntag 2025 in der Übersicht.
Warntag 2025 in diesen Bundesländern
Der Warntag am 13. März 2025 ist kein bundesweiter Warntag, sondern findet nur in vier Bundesländern statt. Heute wird in Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ein Probealarm ausgelöst. Zuletzt gab es im September vergangenen Jahres einen Warntag.
Uhrzeiten für den Probealarm
Der Probealarm findet im Laufe des Vormittags statt. In Bayern und Nordrhein-Westfalen wird der Alarm um 11 Uhr ausgelöst, in Hessen um 10:15 Uhr und in Rheinland-Pfalz um 10 Uhr. Die Entwarnung soll am Donnerstag ca. 45 Minuten nach der Probewarnung auf den meisten Warnkanälen einlaufen.
Warntag 2025: Sirenen, Handybenachrichtigungen und Radio
Zum Warntag 2025 in den vier genannten Bundesländern werden nicht nur die Sirenen getestet, auch über andere Kanäle wird ein Probealarm ausgelöst. So laufen Warnungsmitteilungen auf dem Handy per SMS-Benachrichtigung an. Wer Warn-Apps wie Nina oder Katwarn installiert hat, wird auch über die Apps benachrichtigt. Darüber hinaus werden in bestimmten Gebieten nach Angaben der Deutschen Presseagentur (dpa) auch Lautsprecherwagen und Stadtinformationstafeln eingesetzt, um für den Ernstfall zu proben.
Warntag 2025: Die verschiedenen Warnstufen
Warnstufe 1: Diese Stufe ist die höchste Warnstufe. Sie wird immer dann ausgelöst, wenn akute Gefahr droht, beispielsweise durch den Austritt von giftigem Gas, wie es bei Unfällen in industriellen Anlagen vorkommen kann. Auch bei Sturmfluten wird diese Warnstufe eingesetzt.
Warnstufe 2 wird eingesetzt, wenn eine ernste Gefahr droht, etwa bei Stürmen durch abbrechende Äste oder herumfliegende Dachziegel.
Warnstufe 3 wird bei Ereignissen ausgelöst, die das tägliche Leben der Menschen beeinträchtigen können. Ein Beispiel ist Blitzeis oder generell hohe Glättegefahr.
Warnungen auf dem Handy: Das müssen iPhone Nutzer tun
Wer ein iPhone besitzt, muss eventuell zunächst aktiv werden, um die Warnungen zu erhalten. Über die Einstellungen lassen sich im Unterpunkt „Mitteilungen“ ganz unten die „Testwarnungen“ aktivieren.
So erhalten Android-Nutzer die Warnungen zum Warntag
Auch bei Android lassen sich die Warnungen aktivieren. Dafür navigiert man in den Einstellungen zum Punkt „Sicherheit und Notfälle“. Dort können die „Katastrophenwarnungen“ angeschaltet werden.
