MOZ+MOZ+Abschlagsfrei in Rente
: Wie viel die „Rente mit 63“ kostet – und was für eine Abschaffung spricht

Besonders langjährig Versicherte können nach 45 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen. Das kostet mehr Geld als geplant, es fehlen Arbeitskräfte. Warum Forschende für eine Abschaffung plädieren.
Von
Jacqueline Westermann
Berlin
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Bertelsmann Stiftung veroeffentlicht Studie ueber Abschaffung der abschlagsfreien Fruehverrentung: Spaziergaenger auf einem Deich in Wilhelmshaven (Foto vom 06.03.2026). Eine Abschaffung der abschlagsfreien Altersrente fuer besonders langjaehrig Versicherte koennte nach Berechnungen der Bertelsmann Stiftung die Staatskasse pro Rentnerjahrgang um 9,5 Milliarden Euro entlasten. Durch den aufgeschobenen Renteneintritt stuenden dem Arbeitsmarkt ausserdem ein zusaetzliches Beschaeftigungspotenzial von 125.000 Vollzeitkraeften zur Verfuegung, wie die Stiftung am Mittwoch in Guetersloh zur Veroeffentlichung einer neuen Studie erklaerte. Um Haertefaelle fuer Rentner zu vermeiden, seien jedoch Ausnahmen noetig. (Siehe epd-Meldung vom 03.06.2026)
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Von der abschlagsfreien Frührente profitieren vor allem gesunde Facharbeiter mit überdurchschnittlichen Einkommen.

Jens Schulze/epd
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