MOZ+MOZ+Empfehlung der Expertenkommission
: Bewegt sich Schwarz-Rot bei der Zuckersteuer?

Mehr Prävention und damit Geld verdienen: 450 Millionen Euro ließen sich durch eine Herstellerabgabe auf Süßgetränke einnehmen. Auf Länderebene findet die Maßnahme deutlich mehr Unterstützung als bei der Bundesregierung.
Von
Dominik Guggemos
Berlin
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Aerzte fordern Praevention vor „Zuckersucht“: Gezuckerte Getraenke in einem Automaten in Frankfurt am Main (Themenfoto vom 21.08.2024). Zuckersteuer ja, nein, vielleicht - Deutschland hinkt bei der Regulierung zuckerhaltiger Limonaden anderen Laendern hinterher. Waehrend Politik und Industrie streiten, sind sich Aerzte einig: eine Besteuerung zuckerhaltiger Getraenke spart den Krankenkassen Geld und foerdert die Gesundheit. Denn die Zahl der Menschen, die an krankhaftem Uebergewicht (Adipositas) leiden, steigt und steigt. (Siehe epd-Bericht vom 30.03.2026) *** Local Caption *** 00511241

Softdrinks und Limonaden sollen laut der Expertenkommission für Reformen im Gesundheitssystem deutlich teurer werden.

Tim Wegner/epd