MOZ+MOZ+Erdoğans Dilemma mit dem Iran
: Warum die Türkei zum „stillen Verlierer“ im Krieg gegen den Iran werden könnte

Obwohl Recep Tayyip Erdoğan keinerlei Anteil an der kriegerischen Eskalation im Nahen Osten trägt, ist die Türkei von den Auswirkungen unmittelbar betroffen. Droht dem Land eine innenpolitische Kettenreaktion?
Von
Gerd Höhler
Istanbul
Jetzt in der App anhören
Türkei-Flagge: ARCHIV - 27.04.2023, Nordrhein-Westfalen, Hürth: Die Türkische Flagge weht am Türkischen Generalkonsulat. An einem türkischen Gericht ist eine Richterin angeschossen worden. (zu dpa: «Türkei: Geschoss aus dem Iran abgefangen») Foto: Rolf Vennenbernd/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Auswirkungen des Iran-Kriegs setzen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan innenpolitisch unter Druck. Kann er seinem Volk und den rund vier Millionen syrischen Kriegsgeflüchteten im Land noch Sicherheit garantieren?

Rolf Vennenbernd/dpa
HINWEIS: Sie sind eingeloggt, Ihr Konto hat aber kein aktives MOZplus-Abo
Sie haben bereits ein Abo?

Plus-Artikel freischalten

Jetzt weiterlesen mit
Wochenabo
3,25€ / Woche
Jetzt gratis testen
  • 4 Wochen kostenlos testen

  • freier Zugriff zu allen Plus-Inhalten auf MOZ.de und in der App

  • jederzeit kündbar

Jetzt für 0 € testen
Mehr Informationen
Mit MOZplus erhalten Sie Zugriff zu allen Inhalten auf MOZ.de. Neukunden lesen 4 Wochen gratis. Danach für 3,25€ pro Woche.
Bester Preis!
Jahresabo
2,30€ / Woche
30 % sparen
  • 12 Monate lesen und 30 % sparen

  • freier Zugriff zu allen Plus-Inhalten auf MOZ.de und in der App

  • nach 12 Monaten monatlich kündbar

Jetzt bestellen
Mehr Informationen
Mit MOZplus erhalten Sie Zugriff zu allen Inhalten auf MOZ.de. Sie bezahlen 120€ pro Jahr und sparen 30% ggü. dem Wochenabo.