Frankfurter Krawalle
: Jetzt bekommen geplünderte Läden Polizeischutz

Nach der Randale in Frankfurt hat sich die Lage beruhigt, doch für die Polizei ist der Einsatz nicht vorbei. Sie muss Geschäfte schützen, deren Schaufenster zu Bruch gingen.
Von
Markus Brauer
Frankfurt am Main
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Am 31. Oktober ist es in der Frankfurter Innenstadt nach einer größtenteils friedlichen Gen Z Demonstration mit rund 8000 Teilnehmern zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen. Die Polizei hatte den Protestzug gegen 18.20 Uhr aufgelöst, nachdem Pyrotechnik und Böller gezündet und Steine auf Beamte geworfen worden waren. Rund um die Zeil, die Hauptwache, die Konstablerwache und das Eschenheimer Tor schlugen überwiegend jugendliche Randalierer Scheiben ein, setzten Mülltonnen in Brand und plünderten Geschäfte. Mehr als 1.000 Einsatzkräfte der Polizei waren mit Wasserwerfern, Panzerwagen, Hubschrauber, Drohnen und SEK im Einsatz und nahmen laut Polizei mehr als

Rund um die Zeil, die Hauptwache, die Konstablerwache und das Eschenheimer Tor schlugen überwiegend jugendliche Randalierer Scheiben ein, setzten Mülltonnen in Brand und plünderten Geschäfte. Mehr als 1.000 Einsatzkräfte der Polizei waren mit Wasserwerfern, Panzerwagen, Hubschrauber, Drohnen und SEK im Einsatz.

Imago/5VISION.NEWS
  • Nach Krawallen in Frankfurt schützt die Polizei geplünderte Geschäfte – Lage beruhigt sich.
  • Randalierer zerschlugen Scheiben, zündeten Mülltonnen an und stahlen Waren rund um die Zeil.
  • Über 1.000 Kräfte im Einsatz mit Wasserwerfern, Panzerwagen, Hubschrauber, Drohnen und SEK.
  • Zahl der Verletzten ist unklar, mehr als 30 Personen wurden vorläufig festgenommen.
  • Landesregierung kündigt harte Konsequenzen an, Schäden gelten als erheblich.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Nach den Krawallen in Frankfurt ist die Polizei weiter in der Stadt im Einsatz. Jetzt müssten erst einmal die Schäden begutachtet werden, die „erheblich“ seien, aber noch nicht beziffert werden könnten, sagt ein Polizeisprecher. Auch die Geschäfte müssten geschützt werden, die am Samstagabend bei den Ausschreitungen geplündert worden waren. Wie viele Menschen bei den Krawallen verletzt wurden, sei noch unklar.

Im Anschluss an eine Demonstration hatten Randalierer in der Mainmetropole Polizisten angegriffen, Schaufensterscheiben eingeschlagen und Waren aus Geschäften gestohlen. Die Polizei hatte mehr als 30 Menschen vorläufig festgenommen. Auch das Spezialeinsatzkommando der Polizei (SEK) war im Einsatz. Nachdem die Polizei ein Gebiet in der Innenstadt abgesperrt hatte, hatte sich die Lage bis zum frühen Morgen beruhigt.

Landesregierung kündigt harte Konsequenzen an

Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hatte sich schockiert „von den Gewaltexzessen in Frankfurt“ gezeigt, „die nicht ohne Konsequenzen bleiben werden. „Wer sich so verhält wie die Angreifer in der Frankfurter Innenstadt, stellt sich außerhalb unserer Gesellschaft. Wir werden Aggressoren, Tätergruppen und Hergang genau bewerten und unsere Schlüsse ziehen.“

Auch Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) hatte ein hartes Vorgehen gegen die Randalierer angekündigt. (mit dpa)