MOZ+MOZ+„Freii“-App soll Medienkompetenz stärken
: Kinder und Eltern lernen gemeinsam über die Gefahren von Social Media

Die ganze Welt diskutiert über ein Verbot von Social Media für Jugendliche. Doch selbst das würde das Problem der Smartphones nicht lösen. Wie die App „freii“ versucht, Präventionsarbeit zu leisten.
Von
Dominik Guggemos
Berlin
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Vorstellung der App „freii“: 12.03.2026, Berlin: Hendrik Streeck (r, CDU), Beauftragter der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, spricht bei der Vorstellung der App «freii» neben Eckart von Hirschhausen, Arzt und Fernsehmoderator. Die App ist ein 21-Tage-Programm für Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern und Erziehenden und soll den bewussten Umgang mit digitalen Medien fördern. Foto: Christophe Gateau/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Als Experte unterstützt Eckart von Hirschhausen (links) die neue App „freii“ für Eltern, die mit ihren Kindern gemeinsam spielerische Herausforderungen lösen. Als Drogenbeauftragter ist Henrik Streeck (CDU) Teil der Bundesregierung, welche die Finanzierung einer Studie ermöglichte, die zeigt, ob die App auch tatsächlich wirkt.

Christophe Gateau/dpa