MOZ+MOZ+Gesetz gegen digitale Gewalt
: Ein überfälliger Schritt – doch man sollte die Erwartungen zügeln

Immer neue Formen digitaler Gewalt haben in den letzten Jahren die Grenzen des Strafrechts aufgezeigt. Gut, dass Justizministerin Hubig nun reagiert. Doch zu groß sollten die Erwartungen nicht sein.
Kommentar von
Jacqueline Westermann
Berlin
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Pornografie im Internet: ARCHIV - 14.04.2025, Hamburg: Ein junger Mann schaut sich auf einem Smartphone eine Porno-Internetseite an (gestellte Szene). (zu dpa: «Deepfake-Pornos: Ermittler in Hessen stoßen an ihre Grenzen») Foto: Marcus Brandt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Mit KI erstellte pornografische Bilder: Das und andere sexualisierte Gewalttaten sollen künftig strafbar sein.

Marcus Brandt/dpa
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