MOZ+MOZ+Hilferuf der Gemeinden
: „Die Kommunen stehen im Regen“

InterviewAndré Berghegger, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, beklagt, dass den Kommunen bei der Unterstützung sozial Schwacher zu viel Anstrengung aufgebürdet wird.
Von
Tobias Peter
Berlin
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Geld wird nicht vom Himmel regnen, sodass der Haushaltsausschuss in den kommenden zwei Wochen noch einiges zu tun haben wird, um einen ausgeglichenen Haushalt 2024 vorzulegen.

ARCHIV - Geldscheine schweben am 06.09.2014 in Berlin vor dem Brandenburger Tor aus einem Sack, der an den Luftballons befestigt war, zu Boden. Der Geldregen ist eine Aktion der Bürgerbewegung "PEACE". Foto: Paul Zinken/dpa (Zu dpa "EZB-Direktor: Notenbank noch mit Spielraum - «Helikoptergeld»-Debatte" vom 21.03.2016) +++ dpa-Bildfunk +++

So manche Kommune würde sich freuen, wenn Geld vom Himmel regnen würde. In vielen Gemeinden nimmt die Zahl an Sozialleistungsempfängern zu – mehr Mittel vom Land gibt es aber nicht.

Paul Zinken/dpa