Der Finanzminister setzt auf Rekordschulden. Die Wirtschaft springt trotzdem nicht an. Umso drängender sind tiefgreifende Reformen.
Die Benzinpreise sind wegen des Iran-Kriegs hoch, andere Preise könnten folgen. Die Europäische Zentralbank könnte vor der Wahl stehen: Inflation oder Rezession?
Wegen des Iran-Kriegs halbiert die Bundesregierung ihre Konjunkturprognose. Jetzt sind entschlossene Reformen um so wichtiger.
Die EU muss den Kredit für die Ukraine rasch freigeben. Hier ist auch Kanzler Friedrich Merz gefragt.
Nun liegen sie vor: die Vorschläge der Kommission, um das Gesundheitswesen zu retten. Welche davon umgesetzt werden, ist noch offen. Klar ist aber: Einige der Empfehlungen dürften für Kontroversen sorgen.
Der ungarische Regierungschef Viktor Orban blockiert Finanzhilfen für die Ukraine. Das muss Konsequenzen haben.
Friedrich Merz spricht im Bundestag über seine Haltung in der Iran-Politik, mit der er den Unmut von US-Präsident Donald Trump auf sich gezogen hat.
Auch nach dem Besuch von Friedrich Merz bei Donald Trump bleiben viele Fragen zum Iran-Krieg unbeantwortet. Die nach dem Völkerrecht und seiner Bedeutung beschäftigt alle Parteien.
Wer nicht überlebt, kann auch nichts Gutes tun. Es ist richtig, dass Friedrich Merz in der Außenpolitik deutsche Interessen in den Vordergrund stellt. Es geht aber um mehr.
Der Schutz durch die USA ist für Europa nicht mehr sicher. Das, was Macron nun bietet, ist es auch nicht – aber besser als nichts.
Der China-Besuch stellt Kanzler Friedrich Merz (CDU) vor große Herausforderungen. Die eigentliche Arbeit beginnt aber erst danach.
Die Debatte darüber, ob Altkanzlerin Angela Merkel Bundespräsidentin werden könnte, dient dazu, Friedrich Merz zu quälen. Aber das ist noch nicht alles.
Deutschland braucht Reformen. Gerhard Schröders Vorgehen bei der Agenda 2010 kann für Friedrich Merz aber nur bedingt eine Blaupause sein.
Die Grünen werfen der Regierung vor, Milliarden Euro würden zweckentfremdet. Lohnt sich eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht?
Wenn die Sozialdemokraten das Richtige tun, ist ein Aufschwung möglich. Sogar für die eigene Partei.
Durch steigende Rentenausgaben und Zinszahlungen werden die politischen Gestaltungsspielräume geringer. Ökonomen rufen zum Umsteuern auf.
Der Kanzler könnte der Richtige sein, um das Europa nach Donald Trump zu gestalten. Aber er hat ein großes Defizit.
US-Präsident Donald Trump unterstreicht durch seine Zolldrohung den Willen, Grönland den USA einzuverleiben. Die Europäer müssen nun klären, wie sie damit umgehen.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Wirtschaft zur Top-Priorität dieses Jahres erklärt. Doch was braucht es für einen echten Aufschwung? Prominente Wirtschaftsforscher machen Vorschläge, wie das Wachstum wieder angekurbelt werden könnte.
Der Rabauke Donald Trump verspielt die kulturelle Anziehungskraft der USA. Das ist eine Zeitenwende für sich.
Der Besuch des Kanzlers in Indien ist ein richtiger Schritt zur rechten Zeit. Vielleicht ergibt sich daraus die Chance, sich aus alten Abhängigkeiten zu lösen.
Wofür ist Geld da – und wofür nicht? Union und SPD haben unterschiedliche Prioritäten. Sprengstoff ist auch die Frage nach einer Reform der Erbschaftssteuer.
Mögliche Sicherheitsgarantien für die Ukraine erhalten langsam Konturen. Das ist wichtig – und stellt Deutschland vor große Herausforderungen.
Der Kanzler wirbt erneut für Reformen. Dabei wäre Machen besser.
Der Kanzler tauscht seinen Büroleiter aus – und sendet damit ein Signal in die eigene Partei. In einem Brief an die Koalitionsabgeordneten dringt Friedrich Merz auf Wirtschaftsreformen.
Deutschland reagiert auf die US-Intervention in Venezuela zurückhaltend. Doch jetzt droht Donald Trump auch noch mit dem Griff nach Grönland.
Die Bemühungen der schwarz-roten Koalition verfolgt der FDP-Vorsitzende Christian Dürr aus der außerparlamentarischen Opposition. Mit einer klaren Kommunikation will er dennoch Einfluss nehmen.
Bisher haben sich entgegen der Erwartung von Kanzler Friedrich Merz (CDU) weder die Konjunkturdaten noch die Laune im Land entscheidend verbessert. Muss der Koalitionsvertrag überarbeitet werden?
Die sozialen Medien haben die Arbeit von Politikern verändert – mit gravierenden Folgen.
In den Verhandlungen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und einer US-Delegation hat es Fortschritte gegeben. Berlin wurde zur Bühne der Weltpolitik
Schwarz-Rot lobt sich nach dem Koalitionsausschuss selbst. Doch der echte Härtetest für Kanzler Friedrich Merz (CDU) kommt erst noch.
Beim Koalitionsausschuss geben Union und SPD sich einen Zeitplan für die Änderung des Heizungsgesetzes. Die Aufgaben im Jahr 2026 werden riesig sein.
Kanzler Friedrich Merz und SPD-Chef Lars Klingbeil wollen das Rentenpaket unverändert durchsetzen. Sie stellen aber auch Reformen in Aussicht.
Beim Rentenpaket geht es für den Kanzler um viel. Um die Frage, ob ihm die eigene Fraktion geschlossen folgt – und ob seine Regierung eine Zukunft hat.
Beim Gipfeltreffen der Industrie- und Schwellenländer am Wochenende in Südafrika fehlen wichtige Staatschefs. Trotzdem ist der Aufwand nicht vergebens.
Das Rentenpaket der Bundesregierung ist teuer – die Stabilisierung des Rentenniveaus hat aber auch konkrete Auswirkungen auf die einzelne Rente. Das Wichtigste in Fragen und Antworten.
Viel Zeit bleibt nicht mehr, um eine Lösung im Streit um das Rentenpaket zu finden. Denn eigentlich soll das Gesetz ab 1. Januar in Kraft sein. Vier Möglichkeiten für Kanzler Friedrich Merz (CDU).
Die Regierenden in Peking treffen langfristige strategische Entscheidungen. Darauf braucht es eine europäische Antwort.
Schwarz-Rot hat viel Geld zur Verfügung – und könnte sich trotzdem in schlimme Probleme manövrieren
Die jungen Unionsabgeordneten könnten das schwarz-rote Rentenpaket stoppen. Bundeskanzler Friedrich Merz ist unter Druck.
Auch Verteidigung kann nicht dauerhaft auf Pump finanziert werden. Deshalb sind schmerzhafte Entscheidungen fällig.
Bund und Länder pokern um Milliarden, wenn es um die Kosten von Gesetzen geht. Für viele Städte und Gemeinden geht es währenddessen darum, dass das Geld überhaupt noch reicht.
Es ist richtig, russisches Staatsvermögen für die Ukraine zu nutzen. Das Risiko müssen aber alle Europäer gemeinsam tragen.
Die Debatte zu Merz‘ „Stadtbild“-Äußerung legt die kommunikativen Eigenheiten des Kanzlers offen. Im Internetzeitalter ist er noch nicht richtig angekommen.
Der Tübinger Rhetorik-Professor Joachim Knape wirft Friedrich Merz vor, mit diffusen Äußerungen Schaden anzurichten. Merz solle sich vor solchen Zuspitzungen besser und intensiver beraten lassen.
Die Regierung in Peking weiß: Rohstoffe sind Macht. Europa muss jetzt handeln.
CDU-Chef Friedrich Merz will die AfD bekämpfen – er präsentiert aber auch keine neuen Ideen, wie dies gelingen soll.
Im Streit um die Wehrpflicht zeigt sich: Die Partei hat noch nicht zu einer neuen Ordnung gefunden. Das muss sich schnell ändern.
Der Finanzminister setzt auf Rekordschulden. Die Wirtschaft springt trotzdem nicht an. Umso drängender sind tiefgreifende Reformen.