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: Nach der Wagenknecht-Abspaltung: Noch einmal sozial sein und dann bedeutungslos

Sahra Wagenknecht und ihre Getreuen haben die Linkspartei verlassen, wollen aber bis zur Gründung in der Fraktion bleiben. Das wesentliche Argument: Den Fraktionsmitarbeitern, die entlassen werden müssen, soll der Übergang erleichtert werden. Aber für wen ist das fair?
Kommentar von
André Bochow
Berlin
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Schöne Grüße an die ehemaligen Genossen gibt es später: Sahra Wagenknecht bricht zu einer neuen politischen Reise auf, ist bei den Linken ausgetreten, will aber im Bundestag und in der linken Fraktion bleiben.

JOHN MACDOUGALL / AFP