MOZ+MOZ+Lokalpolitik
: Bürgermeister von Rheinsberg bittet wegen rechtsextremem Mitarbeiter um Hilfe beim Innenministerium

Im Streit um die Beschäftigung des rechtsextremen Daniel Pommerenke in der Touristinfo Rheinsberg hat sich Bürgermeister Frank-Rudi Schwochow nun an Brandenburgs Innenministerium gewandt. Wegen des NSU-Vergleichs durch die Initiative Rheinsberg 2.0 hat sich Schwochow an den Generalstaatsanwalt des Landes gewandt.
Von
Brian Kehnscherper
Rheinsberg
Jetzt in der App anhören

Der Bürgermeister von Rheinsberg, Frank-Rudi Schwochow (BVB/Freie Wähler), hat das Innenministerium Brandenburg nun gebeten, zu prüfen, wie die Verwaltung mit rechtsextremen Mitarbeitern umgehen soll. Zudem kündigte er an, ein Bündnis gegen Extremismus zu gründen.

Brian Kehnscherper
HINWEIS: Sie sind eingeloggt, Ihr Konto hat aber kein aktives MOZplus-Abo
Sie haben bereits ein Abo?

Plus-Artikel freischalten

Jetzt weiterlesen mit
Wochenabo
3,25€ / Woche
Jetzt gratis testen
  • 4 Wochen kostenlos testen

  • freier Zugriff zu allen Plus-Inhalten auf MOZ.de und in der App

  • jederzeit kündbar

Jetzt für 0 € testen
Mehr Informationen
Mit MOZplus erhalten Sie Zugriff zu allen Inhalten auf MOZ.de. Neukunden lesen 4 Wochen gratis. Danach für 3,25€ pro Woche.
Bester Preis!
Jahresabo
2,30€ / Woche
30 % sparen
  • 12 Monate lesen und 30 % sparen

  • freier Zugriff zu allen Plus-Inhalten auf MOZ.de und in der App

  • nach 12 Monaten monatlich kündbar

Jetzt bestellen
Mehr Informationen
Mit MOZplus erhalten Sie Zugriff zu allen Inhalten auf MOZ.de. Sie bezahlen 120€ pro Jahr und sparen 30% ggü. dem Wochenabo.