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: Gesundheitsministerin sagt boomenden Online-Rezepten für Hanf den Kampf an

Nina Warken ist „verstört“ über den massiv gestiegenen Verbrauch von Medizinalcannabis. Was der Koalitionspartner darüber denkt – und wie die Cannabis-Apotheken auf den Frontalangriff reagieren.
Von
Dominik Guggemos
Berlin
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Besuch der Grünhorn-Gruppe mit Ministerpräsident Kretschmer: 20.01.2025, Sachsen, Leipzig: Eine Mitarbeiterin der Grünhorn-Gruppe wiegt Cannabisblüten ab. Die Unternehmensgruppe ist nach eigenen Angaben einer der größten Anbieter von medizinischem Cannabis in Deutschland. Vor der Bundestagswahl äußerte die Unternehmensführung Sorgen vor der Rücknahme der Legalisierung des Cannabis-Konsums. Eine Verschärfung hatte schwere Auswirkungen auch für die Hersteller vom medizinischen Cannabis-Produkten. (zu dpa: «Kretschmer für «klare Trennung» bei Cannabis») Foto: Jan Woitas/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Eine Mitarbeiterin der Grünhorn-Gruppe wiegt Cannabisblüten ab. Online-Apotheken bieten seit der Teil-Legalisierung von Cannabis den Stoff mit wenigen Klicks an. Die neue Gesundheitsministerin will das jetzt einschränken – sie spricht von Missbrauch.

Jan Woitas/dpa