MOZ+MOZ+Nach Ansturm auf Ceuta
: „Wir haben Dinge richtig gemacht, und wir haben Fehler begangen“

Fünf Wochen nach den Vorkommnissen in Ceuta bezieht Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez Stellung. Und zum ersten Mal lässt er ein Türchen offen: Vielleicht steckte doch Marokko dahinter.
Von
Martin Dahms
Madrid
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Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez spricht im Parlament über den Ansturm von Migranten in Ceuta.

Eduardo Parra/Europa Press/dpa
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