MOZ+MOZ+Nach dem EU-Gipfel
: „Putin lässt sich im Moment von sehr wenigen Dingen beeindrucken“

InterviewEs war ein hartes Ringen, beim EU-Gipfel 90 Milliarden Euro für die Ukraine zusammenzubringen. Der Weg über Gemeinschaftsschulden gefällt nicht jedem. Aber die EU hat Handlungsfähigkeit demonstriert, sagt Europa-Expertin Daniela Schwarzer.
Von
Stefan Kegel
Berlin
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EU-Gipfel: 19.12.2025, Belgien, Brüssel: Ursula von der Leyen (r), Präsidentin der EU-Kommission, steht neben António Costa, Präsident des Europäischen Rates, und Mette Frederiksen (l), Ministerpräsidentin von Dänemark bei der Pressekonferenz nach dem EU-Gipfel. Topthemen waren die Frage, ob künftig in der EU eingefrorene Vermögenswerte der russischen Zentralbank zur Unterstützung der Ukraine genutzt werden können und das Mercosur Abkommen. Foto: Michael Kappeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Einigung nach langem Streit: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (r.), EU-Ratspräsident António Costa (M.) und Ministerpräsidentin Mette Frederiksen als Vertreterin der gegenwärtigen Ratspräsidentschaft Dänemarks nach dem EU-Gipfel. Es gab viel Kritik. Fachleute sehen aber auch gute Nachrichten.

Michael Kappeler/dpa