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: Die Krux hinter der Kopplung von Lebenserwartung und Regelaltersgrenze

Eine steigende Lebenserwartung führen die Verfechter einer längeren Lebensarbeitszeit und eines späteren Renteneintrittsalters gerne als Argument an. Nur: Die Entwicklung ist ungleichmäßig.
Von
Jacqueline Westermann
Berlin
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Eine Seniorin arbeitet an ihrem Laptop: ILLUSTRATION - Formlose Mail genügt oft vorerst: Angehörige sollten Versicherungen schnell informieren, um keine Fristen zu verpassen. (zu dpa: «Todesfall: Welche Versicherungen enden, welche weiterlaufen») Foto: Christin Klose/dpa-mag - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes dpa-Magazin +++ dpa-Magazin +++

Rente mit 65 oder 67 – oder doch noch später? Immer wieder wird argumentiert, dass das Renteneintrittsalter mit steigender Lebenserwartung angehoben werden müsste.

Christin Klose/dpa-mag/dpa