MOZ+MOZ+Seit 22 Monaten in Geiselhaft
: Die letzten Überlebenden

Geheimdienste gehen davon aus, dass von den 50 verbliebenen israelischen Geiseln etwa 20 noch am Leben sind. Ihre Familien kämpfen weiter unerbittlich für ihre Freilassung.
Von
Mareike Enghusen
Tel Aviv
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Nahostkonflikt - Genf: 12.08.2025, Schweiz, Genf: Galia David, Mutter der Geisel Evyatar David, hält ein Bild ihres Sohnes während einer Pressekonferenz, die von der Genfer Vereinigung der Korrespondenten der Vereinten Nationen (ACANU) am europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen organisiert wurde. ACANU organisierte eine Pressekonferenz mit den Familienangehörigen der von der Hamas in Gaza festgehaltenen israelischen Geiseln, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Foto: Salvatore Di Nolfi/KEYSTONE/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Galia David, Mutter des 24-jährigen Evyatar David, hält ein Bild ihres Sohnes während einer Pressekonferenz, die von der Genfer Vereinigung der Korrespondenten der Vereinten Nationen (ACANU) am europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen organisiert wurde. Für den kommenden Sonntag haben die Familien der verbliebenen israelischen Geiseln zu einem landesweiten Streik aufgerufen

Salvatore Di Nolfi/KEYSTONE/dpa