MOZ+MOZ+Strengere Regeln
: Ewigkeits-Chemikalien im Wasser: Was sich ändert – und was nicht

HintergrundSeit Anfang des Jahres gelten neue Grenzwerte für sogenannte Ewigkeits-Chemikalien (PFAS) im Trinkwasser. Doch ist die Gefahr dadurch gebannt – und wie hoch ist sie überhaupt?
Von
Rebekka Wiese
Berlin
Jetzt in der App anhören
Trinkwasser landesweit nur gering mit PFAS belastet: ARCHIV - 09.08.2021, Baden-Württemberg, Freiburg: Wasser läuft aus einem Wasserhahn. In Sachsen-Anhalt hat das Landesamt für Verbraucherschutz nur geringe Mengen der Ewigkeitschemikalien (PFAS) im Trinkwasser festgestellt. (zu dpa: «Trinkwasser landesweit nur gering mit PFAS belastet») Foto: Philipp von Ditfurth/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Für Trinkwasser gilt seit Januar der verbindliche Grenzwert von 100 Nanogramm der „PFAS-20“ pro Liter.

Philipp von Ditfurth/dpa