Stürmisches Wetter am Wahltag: Überschwemmungen behindern Gang zur Urne im Süden Israels

Ein Beduine blickt auf eine überflutete Gegend in der Nähe von Dimona im Süden Israels (Archivbild).
Tsafrir Abayov/AP/dpa- Heftige Regenfälle und Überschwemmungen erschweren im Süden Israels die Stimmabgabe.
- Zufahrtsstraßen nach Eilat wurden laut Polizei wegen Überflutungen gesperrt.
- In der Arava-Wüste erreichten Einwohner ihre Wahllokale nicht – Sorge vor früher Schließung.
- Kleinere Orte schließen um 19 Uhr Ortszeit, größere zwei Stunden später.
- Auch Straßen am Toten Meer waren nach Polizeiangaben von Überschwemmungen betroffen.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Heftige Regenfälle und Überschwemmungen haben nach Medienberichten im Süden Israels die Stimmabgabe beeinträchtigt. Einwohner der Arava-Wüste hätten ihre Wahllokale deswegen nicht erreichen können, berichtete die „Times of Israel“. Die Polizei hatte zuvor mitgeteilt, die Zufahrtsstraßen zu der Hafenstadt Eilat an der Südspitze Israels seien wegen Überflutungen gesperrt worden.
Einwohner kleinerer Ortschaften in der Arava-Wüste hätten die Sorge geäußert, die Straßen könnten bis zur Schließung von Wahllokalen um 19 Uhr Ortszeit – zwei Stunden vor der Schließung in größeren Orten – gesperrt bleiben, berichtete das Blatt. Auch Straßen im Bereich des Toten Meeres waren Polizeiangaben zufolge von Überschwemmungen betroffen.