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: Warum besseres Fleisch für einen niedrigeren Preis ein juristisches Problem darstellt

Niemand hat inhaltlich ein Problem damit, höherwertiges Fleisch aus niedrigen Haltungsstufen zu erlauben. Wie es wegen Spitzfindigkeiten trotzdem zum Streitfall für das staatliche Tierwohllabel wurde.
Von
Dominik Guggemos
Berlin
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Ein Schwein steht im Stall eines Mastbetriebes. Für frisches Schweinefleisch soll ab dem nächsten Jahr ein verpflichtendes Haltungskennzeichen gelten. Doch dabei wird nicht das gesamte Leben der Tiere abgebildet.

ARCHIV - 10.01.2020, Schleswig-Holstein, ---: Ein Schwein steht im Stall eines Mastbetriebes. In einem schweinehaltenden Betrieb im Landkreis Emsland ist im Juli die Afrikanische Schweinepest (ASP) nachgewiesen worden. Die Sperrzone wird nun aufgehoben. (zu dpa: «Schweinehalter hoffen auf Normalisierung nach Schweinepest-Fall») Foto: Carsten Rehder/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Schwein steht im Stall eines Mastbetriebes. Für frisches Schweinefleisch soll ab 2027 ein verpflichtendes Haltungskennzeichen gelten. Beschlossen wurde das Label schon unter der Ampel-Koalition. Doch die Einführung wurde zweimal verschoben.

Carsten Rehder/dpa