MOZ+MOZ+Tod durch Ertrinken
: Schwimmen ist kein Grundrecht, aber wichtig

Rettungsschwimmer, Schwimmmeister und nun auch die Linke schlagen Alarm. Viel zu viele Kinder können nicht schwimmen. Aber ist dafür die Politik zuständig?
Kommentar von
André Bochow
Berlin
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Rettungsschwimmer der DLRG am Alperstedter See in Thueringen: Ehrenamtler Paul Dorn von der DLRG-Wasserrettung mit einem Rettungsboard am Alperstedter See in Thueringen (Foto vom 05.07.2025). Die Wachstation am Alperstedter See bei Erfurt wird durch Rettungsschwimmer aus dem DLRG Landesverband Thueringen besetzt. Die Saison laeuft vom 29. Mai bis 14. September (je nach Wetterlage). Die DLRG Teams halten Wache, beobachten den Badesee aktiv und sorgen fuer die Sicherheit der Badegaeste. Im Notfall greifen sie ein – Personen, die in Gefahr geraten sind, werden schnellstmoeglich aus dem Wasser gerettet. Die Ausstattung umfasst dazu unter anderem Rettungsboje, Rettungsboard, Gurtretter sowie Wurfsack. Kleinere Verletzungen oder Medizin Notfaelle werden direkt vor Ort im SAN Bereich versorgt.

Nicht jeder Badeunfall endet tödlich: Rettungsschwimmer der DLRG am Alperstedter See in Thüringen.

Paul-Philipp Braun/epd