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: Löst eine neue Rechtsform die Nachfolge-Probleme im Mittelstand?

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will eine neue Rechtsform einführen: die Gesellschaft mit gebundenem Vermögen (GmgV). Davon sollen Unternehmer profitieren, die keine Nachfolger im Familienkreis haben.
Von
Norbert Wallet
Berlin
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Klausurtagung des Bundeskabinetts: 01.10.2025, Berlin: Stefanie Hubig (SPD), Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, kommt zur Klausurtagung des Bundeskabinetts. Am zweiten und letzten Tag seiner Klausurtagung will das Bundeskabinett eine Agenda zur Modernisierung von Staat und Verwaltung beschließen. Damit sollen die Bürokratiekosten um 25 Prozent oder rund 16 Milliarden Euro netto reduziert werden. Foto: Kay Nietfeld/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Will Unternehmern die Weitergabe ihrer Betriebe durch die Schaffung einer neuen Rechtsform erleichtern: Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD).

Kay Nietfeld/dpa