MOZ+MOZ+Wahl in Israel
: Der endlose Kampf um Sicherheit

Mitten in einer schwierigen außenpolitischen Lage wählt Israel ein neues Parlament. Die Frage ist: Wird das Land Netanjahus Politik der Stärke fortsetzen?
Von
Mareike Enghusen
Tel Aviv
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Vor den Parlamentswahlen in Israel: 19.10.2026, Israel, Tel Aviv: Ein Arbeiter bringt ein Wahlplakat der Demokratischen Partei an, auf dem deren Vorsitzender Yair Golan (l) neben einem Bild des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu (r) zu sehen ist. Der hebräische Slogan lautet: «Von der Korruption zur Führung.». Israel wählt am 27.10.2026 ein neues Parlament. Foto: Ariel Schalit/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Wahlkampf in Israel: Ein Plakat der oppositionellen Demokratischen Partei zeigt deren Vorsitzdenden Yair Golan (l.) neben einem Bild des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu (r.). Der hebräische Slogan lautet: „Von der Korruption zur Führung.“ Am Dienstag wird im Land gewählt.

Ariel Schalit/AP/dpa
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