Zum 250. Jubiläum der USA: Trump dreht Ehrenrunde bei Autorennen mitten in Washington

Die „Air Force One“ und vier F-35 fliegen über die Rennstrecke hinweg, während US-Präsident Donald Trump in der als „The Beast“ bekannten Präsidentenlimousine vor dem IndyCar-Rennen „Freedom 250 Grand Prix“ eine Runde über die Rennstrecke dreht.
Alex Brandon/AP/dpa- IndyCar-Event in Washington: Trump dreht Ehrenrunde im Präsidentenwagen „The Beast“.
- Air Force One und vier F-35 überfliegen die Strecke – danach startet er das Rennen mit grüner Fahne.
- Die 2,7-Kilometer-Strecke führt am Kapitol und am Washington Monument vorbei.
- Wagen der IndyCar-Serie erreichen über 250 km/h, Trump und Melania verfolgen das Rennen.
- Mick Schumacher startet ebenfalls, die Feier gehört zum 250. Unabhängigkeitsjubiläum.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bei einem IndyCar-Rennen zum 250. Jubiläum der USA hat Präsident Donald Trump eine Ehrenrunde auf der Strecke mitten in Washington gedreht. Gemeinsam mit seiner Frau Melania wurde Trump in seiner Präsidentenlimousine über die rund 2,7 Kilometer lange Rennstrecke gefahren, die an Wahrzeichen wie dem Kapitol oder dem Washington Monument vorbeiführt.
Anschließend gab er mit der grünen Fahne das Rennen der nordamerikanischen IndyCar-Rennserie frei. Die Rennwagen fahren dabei mit über 250 Kilometern pro Stunde über die Straßen der Hauptstadt. Auch Mick Schumacher, Sohn von Formel-1-Rekordchampion Michael Schumacher, ging in Washington an den Start. Zuvor waren mehrere Kampfjets in Formation über Washington zu sehen.

US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania Trump sahen sich im Anschluss an ihre Ehrenrunde das Rennen an.
SAUL LOEB/afpDie Veranstaltung knüpft an die Feiern zur 250-jährigen Unabhängigkeit der USA an, die bereits vor Monaten begannen. Dazu zählten etwa ein Kampfsportevent der UFC, das an Trumps 80. Geburtstag ausgetragen wurde, offiziell aber nicht damit im Zusammenhang stand.
Auch um den Unabhängigkeitstag am 4. Juli fanden in Washington Feierlichkeiten statt. Etliche Künstler hatten ihre Konzerte allerdings mit der Begründung abgesagt, die Veranstaltungsreihe sei ihnen zu politisch aufgeladen.