zur AfD: Die Goldesel der AfD

André Bochow
Thomas Koehler/photothek.netSolche Zuwendungen aus Nicht–EU–Staaten sind verboten. Das weiß jeder in der Politik. Nur die AfD meint, Anfängerfehler für sich geltend machen zu können. Überhaupt leiden die gern die Nation belehrenden Funktionäre der AfD unter einem merkwürdigen Mangel an Kenntnissen oder an buchhalterischer Orientierungslosigkeit, wenn es um Spenden geht. Ausgeglichen wurde das in der Vergangenheit durch Kreativität bei der Geldbeschaffung. Erinnert sei an die AfD–Goldverkäufe. Der AfD ist es recht egal, woher ihr Geld kommt. Dazu passen die wechselnden Argumente. Mal will man unschuldig sein, mal unbedarft. Wahrscheinlicher ist: Die AfD versucht in Geldsachen clever zu sein und verzockt sich immer mal wieder. Für solche Fälle hat das Parteiengesetz Regeln. Und auch wenn es der AfD nicht gefällt, die Regeln gelten für sie, wie für alle.