Zwischenwahlen in den USA: Medien: Verdächtige Briefe an US-Kongressbüros verschickt

Tausende Formulare für die Briefwahl liegen in Umschlägen in einem Kasten (Symbolbild).
Kevin E. Schmidt/Quad-City Times via ZUMA Wire/dpa- Bundesbehörden prüfen landesweit verschickte Briefe mit „verdächtigen Substanzen“.
- Betroffen sind auch Büros von Kongressabgeordneten, berichten ABC News und New York Post.
- Das FBI meldete unbekannte Stoffe in einigen Sendungen – Gefährlichkeit ist unklar.
- Wahlbehörden in Louisiana und Oklahoma erhielten Briefe mit weißem Pulver, Büros wurden geräumt.
- In Ohio wurde eine ähnliche Sendung abgefangen. Verletzte gab es zunächst nicht.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Knapp drei Wochen vor den Zwischenwahlen in den USA untersuchen Bundesbehörden Medienberichten zufolge landesweit verschickte Briefe mit „verdächtigen Substanzen“. Betroffen sein sollen auch Büros von Kongressabgeordneten, wie der US-Sender ABC News und die „New York Post“ unter Berufung auf eine Warnmeldung des Sicherheitsbeauftragten des US-Senats an Mitarbeiter des Senats berichteten. Nach Angaben der Bundespolizei FBI enthielten einige Sendungen unbekannte Substanzen. Ob diese gefährlich sind, war zunächst unklar.
Bei Wahlbehörden in den Bundesstaaten Louisiana und Oklahoma gingen nach einem CNN-Bericht Briefe mit einem verdächtigen weißen Pulver ein. Die Büros wurden daraufhin vorsorglich geräumt. Im Bundesstaat Ohio wurde eine ähnliche Sendung nach Angaben der Behörden noch vor der Zustellung abgefangen. Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet.
Die Zwischenwahlen finden am 3. November statt. Zur Wahl stehen unter anderem das gesamte Repräsentantenhaus und rund ein Drittel des Senats.
