Regionalliga Nordost: Hallescher FC und Lok Leipzig eröffnen – MDR setzt auf Kracher

Der Hallesche FC (in rot) darf die Saison 2025/26 in der Regionalliga Nordost eröffnen. Gleich am ersten Spieltag empfängt der Vorjahres-Vizemeister ein Spitzenteam. Das Spiel wird live übertragen.
Matthias Koch- Regionalliga Nordost 2025/26 startet mit Hallescher FC vs. BFC Dynamo, live im MDR.
- Topspiel: FSV Zwickau trifft auf Meister Lok Leipzig, ebenfalls live im MDR.
- Weitere Highlights: Thüringen-Derby Jena vs. Erfurt (6. Spieltag), Leipzig-Derby Lok vs. Chemie (12. Spieltag).
- Aufstiegskandidaten: Lok Leipzig, Hallescher FC, Rot-Weiß Erfurt, Jena, Greifswald und BFC Preussen.
- Spannende Saison mit vielen Rivalitäten und hochkarätigen Begegnungen erwartet.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Zum Auftakt der Saison 2025/26 in der Regionalliga Nordost stehen gleich zwei Kracher auf dem Programm – und der MDR sichert sich die Übertragungsrechte. Um 14 Uhr empfängt Vizemeister Hallescher FC den ambitionierten BFC Dynamo im heimischen Leuna-Chemie-Stadion.
Direkt im Anschluss steigt um 16 Uhr das Spitzenspiel zwischen dem FSV Zwickau und dem Vorjahresmeister Lok Leipzig – offenbar auf Wunsch des MDR, um den Zuschauern von Anfang an ein Spektakel zu liefern.
Doch auch abseits der TV-Spiele ist einiges los: Schon am ersten Wochenende kreuzen sich die Klingen zahlreicher Traditionsmannschaften. So trifft etwa der FC Rot‑Weiß Erfurt auf FSV 63 Luckenwalde und SV Babelsberg 03 empfängt den FC Carl Zeiss Jena. Hertha BSC II misst sich mit ZFC Meuselwitz. Weitere Begegnungen mit Brisanz: Chemnitzer FC gegen Greifswalder FC und VSG Altglienicke gegen Hertha 03 Zehlendorf. Komplettiert wird der Tag durch die Spiele der beiden Aufsteiger. Der BFC Preussen gegen empfängt zuerst den FC Eilenburg und der 1. FC Magdeburg II ist bei Chemie Leipzig zu Gast.
Highlight‑Spiele der Hinrunde in der Regionalliga Nordost
Thüringen-Derby: Carl Zeiss Jena – Rot-Weiß Erfurt (6. Spieltag)
Eines der traditionsreichsten Ost-Derbys mit großer Fanrivalität. Die Stadien nur 50 km voneinander entfernt, die Stimmung oft hitzig. Beide Vereine peilen die Spitze an – das Derby hat sportlich wie emotional enorme Bedeutung.
Leipzig-Derby: Lok Leipzig – Chemie Leipzig (12. Spieltag)
Mehr als ein Fußballspiel: Das Duell zweier gegensätzlicher Klubkulturen elektrisiert Leipzig seit Jahrzehnten. Mitten in der Saison ist das Bruno-Plache-Stadion garantiert ausverkauft – und die Stadt für 90 Minuten zweigeteilt.
Topspiel: Lok Leipzig – Hallescher FC (14. Spieltag)
Nur zwei Wochen nach dem Derby wartet für Lok der nächste Kracher. Der Hallesche FC zählt zu den Topfavoriten auf den Aufstieg, Lok als Titelverteidiger ebenso. Ein echtes Sechs-Punkte-Spiel mit Signalwirkung für die Tabellenspitze, wenn Vorjahresmeister auf Vizemeister trifft.
1. Spieltag der Saison 2025/26 – Regionalliga Nordost
Sa., 26. Juli 2025, 14:00 – Hallescher FC – BFC Dynamo (Live im MDR)
Sa., 26. Juli 2025, 16:00 – FSV Zwickau – 1. FC Lokomotive Leipzig (Live im MDR)
So., 27. Juli 2025, 14:00* – Rot‑Weiß Erfurt – FSV Luckenwalde
So., 27. Juli 2025, 14:00* – Hertha BSC II – ZFC Meuselwitz
So., 27. Juli 2025, 14:00* – Chemnitzer FC – Greifswalder FC
So., 27. Juli 2025, 14:00* – VSG Altglienicke – Hertha 03 Zehlendorf
So., 27. Juli 2025, 14:00* – SV Babelsberg 03 – Carl Zeiss Jena
So., 27. Juli 2025, 14:00* – BFC Preussen – FC Eilenburg
So., 27. Juli 2025, 14:00* – Chemie Leipzig – 1. FC Magdeburg II
*zeitgenaue Ansetzungen folgen
Aufstiegskandidaten in der Regionalliga Nordost
Die Favoritenrolle in der Regionalliga Nordost ist in dieser Saison breit verteilt. Titelverteidiger Lok Leipzig geht mit einem eingespielten Team in die neue Spielzeit und will den Aufstieg diesmal sportlich perfekt machen – nachdem im Vorjahr die Relegation gegen den Meister der Regionalliga Nord, TSV Havelse, verloren wurde. Ärgster Rivale dürfte erneut der Hallesche FC sein: Der frühere Drittligist hat seinen Kader gezielt verstärkt und will nach dem knapp verpassten Meistertitel diesmal nichts dem Zufall überlassen.
Auch Rot-Weiß Erfurt zählt zum engen Kreis der Titelanwärter. Der traditionsreiche Klub stand will in der Liga zurück an alte Erfolge anknüpfen. Nicht unterschätzen sollte man außerdem den Greifswalder FC und Carl Zeiss Jena. Beide Vereine haben kräftig investiert und viele Neuzugänge geholt. Greifswald möchte sich endgültig im Spitzenfeld etablieren, Jena hat nach Jahren des Umbruchs wieder sportliche Stabilität gefunden.
Mit Spannung wird die Rolle der beiden BFC-Vereine aus Berlin beobachtet. Während der BFC Dynamo einen XXL-Umbruch vorgenommen hat und beinahe den gesamten Kader austauschte, hat der BFC Preussen als Aufsteiger reihenweise Hochkaräter verpflichtet. Unter anderem wurde ein Spieler mit Champions League Erfahrung unter Vertrag genommen. Angesichts dieser Konkurrenz dürfte die Saison spannend und lange offen bleiben – mit sechs, vielleicht sogar sieben ernsthaften Kandidaten für die Tabellenspitze.
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