Regionalliga Nordost: Spree-Arena in Fürstenwalde unbespielbar - kein Berlin-Duell

Spielabsage: John Anthony Brooks muss auf das Wiedersehen mit Hertha BSC noch warten. Die Partie der VSG Altglienicke gegen die U23 der Hertha ist kurzfristig abgesagt.
Imago/Michael Taeger- Spiel Altglienicke gegen Hertha BSC II wurde kurzfristig in Fürstenwalde abgesagt.
- Grund ist eine Platzsperre: Anhaltender Regen setzte die Spree-Arena unter Wasser.
- Ein Nachholtermin folgt, sobald er feststeht – der Verein informiert dazu.
- Geplante Anstoßzeit war Sonnabend um 14 Uhr in der Regionalliga Nordost.
- Altglienicke trägt Heimspiele weiter in Fürstenwalde aus und war dort zuletzt zufrieden.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach den guten Erfahrungen in der vergangenen Saison der Regionalliga Nordost trägt die VSG Altglienicke ihre Heimspiele auch in der aktuellen Spielzeit wieder in der Spree-Arena in Fürstenwalde aus. Die erste geplante Heimpartie der Saison wurde nun aber kurzfristig, wenige Stunden vor dem geplanten Anpfiff, abgesagt. Die Berliner hätten am Sonnabend, 1. August 2026, um 14 Uhr auf Hertha BSC treffen sollen.
„Aufgrund der anhaltenden starken Regenfälle wurde für den Platz in der Spree-Arena eine Platzsperre ausgesprochen“, informiert die VSG auf ihren Social-Media-Kanälen. Der Platz stehe weiterhin unter Wasser und sei derzeit nicht bespielbar, heißt es weiter. Über einen Nachholtermin informiere der Club, sobald dieser feststehe.
Damit fällt auch ein mögliches Wiedersehen für zwei VSG-Profis mit ihrem Ex-Verein aus: Sowohl Innenverteidiger John Anthony Brooks als auch Mittelfeldspieler Tolga Cigerci spielten bereits für Hertha BSC in der Bundesliga und 2. Bundesliga.
Höherer Zuschauerschnitt für Altglienicke in Fürstenwalde
Weil die eigene Sportanlage den Regionalliga-Anforderungen nicht genügt, weicht die VSG wie in der vergangenen Saison erneut ins knapp 50 Kilometer entfernte Fürstenwalde aus. In den Spielzeiten davor absolvierte Altglienicke seine Heimspiele unter anderem auch im mittlerweile abgerissenen Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, der einem Neubau weicht.
Mit der Zusammenarbeit zeigte sich die VSG Altglienicke zuletzt äußerst zufrieden, Ende April erklärte Vorstandsmitglied Stefan Dreyer: „Wir waren vom Zusammenhalt hier sehr beeindruckt. Ein großer Dank gilt dem FSV Union Fürstenwalde sowie den Fans - es war eine tolle Saison.“
Mit den Heimspielen außerhalb der Berliner Stadtgrenze konnte Altglienicke seinen Zuschauerschnitt sogar steigern: 637 Zuschauer kamen 2025/26 im Schnitt zu den Heimspielen, in der Vorsaison waren es nur 599 gewesen. „Es ist ein tolles Beispiel, was alles möglich ist, wenn man ungewöhnliche Wege geht“, freute sich zuletzt Fürstenwaldes Bürgermeister Matthias Rudolph.

