Union Berlin: So erlebt Steffen Baumgart die Rückkehr zu Energie Cottbus

Besucher im Leag Energie Stadion: Steffen Baumgart hat das Spiel von Energie Cottbus gegen Rot-Weiss Essen besucht. Der Trainer von Union Berlin hat dabei alte Bekannte getroffen.
Sebastian Räppold/Matthias Koch- Trainer Steffen Baumgart von Union Berlin besuchte seinen Ex-Club Energie Cottbus.
- Er spielte dort von 2004 bis 2008 und jubelte über den Aufstieg 2006.
- Baumgart traf alte Bekannte, darunter Fitnesstrainer Dirk Keller und Spieler Klaus Gjasula.
- Er hofft, dass Cottbus die gute Ausgangsposition nutzt und aufsteigt.
- Baumgart drückte fest die Daumen für den Verein.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Trainer Steffen Baumgart vom 1. FC Union Berlin hat am Mittwochabend seinen Ex-Verein Energie Cottbus besucht. Von 2004 bis 2008 hatte der ehemalige Offensivspieler in Cottbus unter den Trainern Eduard Geyer, Petrik Sander und Bojan Prasnikar gespielt und mit dem FCE den Aufstieg 2006 bejubelt.
Nun beobachtete er am Mittwoch die Drittliga-Partie gegen Rot-Weiss Essen (0:1) von der Pressetribüne aus. Bei der Pressekonferenz am Donnerstag vor dem Union-Spiel in der Bundesliga bei Bayer Leverkusen (Samstag, 12. April, 15.30 Uhr) konstatierte er: „Ich hoffe, dass sie die gute Ausgangsposition nutzen, das ist mein Wunsch, dass sie das bis zum Ende durchziehen können.“
Baumgart betonte mit Blick auf die derzeitige Schwächephase der Lausitzer: „Es ist halt nicht mit der Halbserie beendet oder mit dem Dreiviertel der Saison, sondern einfach mit dem letzten Spieltag.“ Die Hoffnung des Ex-Cottbusers: „Sie haben eine gute Ausgangsposition. Auch wenn sie jetzt vielleicht von den Ergebnissen nicht so gut hingekriegt haben.“
Wiedersehen von Steffen Baumgart mit alten Bekannten
Der 53-Jährige konnte bei seinem Besuch viele Hände schütteln und traf alte Bekannte: Unter anderem den ehemaligen FCE-Fitnesstrainer Dirk ‚Kellogs‘ Keller, der auch Baumgart in dessen aktiver Zeit die gefürchtete Treppe am Stadioneingang hoch- und runtergescheucht hatte. Torsten Mattuschka war ebenfalls zugegen.
Einen herzlichen Austausch gab es auch mit RWE-Trainer Uwe Koschinat, der mit Baumgart gut befreundet ist. Zudem nutzte er die Chance, seinem ehemaligen Spieler Klaus Gjasula (gemeinsame Zeit beim SC Paderborn) sowie dem Ex-Unioner Lucas Brumme (2014 bis 2016) kurz Hallo zu sagen.
Baumgart sagte: „Ich habe mich gefreut, nach langer Zeit einfach wieder im Energie-Stadion zu sein. Mein Wunsch ist, dass sie das bis zum Ende durchziehen können und einfach aufsteigen. Weil ich finde, das ist ein Verein, der für mich in die 2. Liga gehört. Ich drücke alle Daumen.“
