Auszeichnung für Bayern-Star
: Exaktes Ballon-d'Or-Ergebnis: So knapp lag Kane vor Mbappé

Bayern-Star Harry Kane freut sich vor wenigen Tagen über den Ballon d'Or. Jetzt ist bekannt, dass ihm Kylian Mbappé dicht auf den Fersen war. Wie knapp es zwischen den Fußball-Topstars wirklich war.
Von
red/dpa
London/Berlin
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Das war knapp: Harry Kane lag im Rennen um den Ballon d'or nur wenige Punkte vor Kylian Mbappé. (Archivbild)

Kin Cheung/AP/dpa
  • Harry Kane gewann den Ballon d’Or mit knappem Vorsprung vor Kylian Mbappé.
  • Laut Endergebnis kam Kane auf 1055 Punkte, Mbappé erreichte 1027 Zähler.
  • Dahinter folgten Lamine Yamal mit 881, Rodri mit 726 und Lionel Messi mit 612 Punkten.
  • Stimmberechtigt war je ein Journalist aus den Top-100-Nationen der FIFA‑Weltrangliste.
  • Kylian lag lange vorn – laut „France Football“ holte Kane im Abstimmungszeitraum auf.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Die Abstimmungszahlen sind endlich da: Bayern-Stürmer Harry Kane hat den Ballon d'Or mit knappem Vorsprung vor Kylian Mbappé gewonnen. Kane lag am Ende nur 28 Punkte vor seinem französischen Rivalen von Real Madrid. Das zeigt das genaue Endergebnis, das die französische Zeitung „L'Equipe“ und das Fachmagazin „France Football“ am Abend veröffentlichten. Demnach kam Kane auf 1055 Punkte, Mbappé auf 1027 Zähler. Barcelonas spanischer Jungstar Lamine Yamal erreichte 881 Punkte. Auf den Plätzen vier und fünf folgten Rodri (726 Punkte) und Lionel Messi (612 Punkte).

Schon zuvor hatten die Organisatoren angedeutet, dass das Rennen um die UEFA-Auszeichnung eng gewesen sei. Der Vorsprung des Engländers bei der Journalistenwahl sei minimal gewesen, sagte Vincent Garcia, Chefredakteur von „France Football“. Das Fachmagazin hatte die Preisverleihung zusammen mit der Europäischen Fußball-Union UEFA veranstaltet.

Garcia: Kane hat im Abstimmungszeitraum aufgeholt

Stimmberechtigt für die Entscheidung waren jeweils ein Journalist oder eine Journalistin aus den Top-100-Nationen der FIFA‑Weltrangliste. Diese wählten aus 30 Nominierten jeweils ihre zehn besten Spieler aus; der beste bekam 15 Punkte. Dann wurden abstufend die Zähler 12, 10, 8, 7, 5, 4, 3, 2 und 1 verteilt. Die mögliche Maximalpunktzahl für einen Spieler wären damit 1.500 Zähler gewesen.

Garcia schilderte darüber hinaus, dass sich um die Wahl ein kleiner Krimi entwickelt hatte. Er habe verfolgt, wie die Stimmen im Abstimmungszeitraum eintrudelten. „Kylian war lange vorne, aber dann hat Kane aufgeholt. Und am Ende wurde es wirklich wegen ganz, ganz weniger Punkte entschieden.“