Sturm der Liebe 4546
: Massimo benutzt Alfons für seinen Plan

Bei „Sturm der Liebe“ hat Massimos Idee funktioniert. Doch sein Plan hat eine Schwachstelle – und kurzerhand spannt er den unwissenden Alfons ein.
Von
Daniela Westermayer
Bichlheim
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Bei „Sturm der Liebe“ spannt Massimo (Philip Birnstiel, r.) den unwissenden Alfons (Sepp Schauer) in seine Pläne ein.

Bei „Sturm der Liebe“ spannt Massimo (Philip Birnstiel, r.) den unwissenden Alfons (Sepp Schauer) in seinen Plan ein.

ARD/WDR/Christof Arnold

Bei der ARD-Seifenoper „Sturm der Liebe“ ist der Golfplatz immer noch das große Thema in der Chefetage. In Folge 4546, die am 2. März 2026 im Ersten läuft, geht Massimos Plan zunächst auf: Förster Marlon (Frederik Bott) informiert Christoph (Dieter Bach) und Sophia (Krista Birkner) über die artgeschützte Pflanze. Doch Werner (Dirk Galuba) macht ihn auf eine Schwachstelle aufmerksam – und in der Not spannt er den unwissenden Alfons (Sepp Schauer) in seinen Plan ein.

Rückschlag für Christoph und Sophia

Um zu verhindern, dass Christoph und Sophia mit ihren Erdgas-Plänen durchkommen, hat Massimo eine unter Naturschutz stehende Pflanze am Teich angesiedelt und Marlon unter einem Vorwand an die Stelle gelotst.

Nachdem der Förster die Silberkelch-Mondblüte entdeckt hat, informiert er umgehend die Chefetage. Damit ist klar: Wenn die Naturschutzbehörde davon erfährt, sind die Umbauarbeiten und vor allem das Erdgas-Projekt damit passé.

Für Christoph und Sophia ein Schock. Nach einer Recherche müssen sie feststellen, dass Marlon nicht übertrieben hat. Massimo spielt mit und erkennt, wie sehr die beiden sich vor ihm zusammenreißen müssen, damit er keinen Verdacht schöpft.

Massimos Plan hat eine Schwachstelle

Als Massimo Werner vom Erfolg berichtet, freut sich der Senior. Gleichzeitig fürchtet er um sein Golfturnier, doch Massimo kann ihn beruhigen – da die Pflanze nur am Teich wachse, sei der Rest für den Umbau frei. „Du hast wirklich an alles gedacht, Chapeau“, lobt Werner.

Doch als Massimo erzählt, dass die Naturschutzbehörde morgen komme, hakt Werner nach: „Ich nehme an, du hast auch hier für alle Eventualitäten vorgesorgt?“ Damit meint er, dass die Pflanze sicher sein muss, sodass sie niemand vorher beseitigen kann – sprich Christoph.

Massimo erkennt, dass sein Plan eine entscheidende Schwachstelle hat. Denn natürlich hat Werners Geschäftspartner genau das im Sinn.

Massimo spannt Alfons in seinen Plan ein

Da er sich allerdings nicht selbst auf die Lauer legen kann, muss er sich etwas anderes überlegen – und was das ist, wird klar, als Alfons das Gespräch mit Marlon sucht.

Im Personalraum fragt der Chefportier nach, was passieren würde, wenn die Pflanze weg wäre. Der Förster wird hellhörig. Auf Nachfrage gibt Alfons zu, dass er sich wegen Massimo Sorgen mache. „Mein Enkel ist ziemlich verärgert, weil der Umbau und das Golfturnier auf der Kippe stehen und er will Werner Saalfeld nicht enttäuschen.“

Marlon macht Alfons klar, dass es mutwillige Zerstörung und strafbar sei, die Pflanze herauszureißen. Er solle nochmal mit seinem Enkel reden. „Vielleicht hat er es auch nur so dahingesagt“, hofft der Chefportier – nichtsahnend, dass er nur Teil des Plans ist, die Pflanze bewachen zu lassen.

Massimos Plan geht erneut auf

Massimos Plan geht auf: Marlon stellt mit Fannys (Johanna Graen) Hilfe eine Wildkamera auf. Werner ist begeistert und lobt den cleveren Schachzug: „Hätte von mir sein können.“

Am Abend machen sich Christoph und Sophia auf den Weg „zu einem Spaziergang“, wie sie Massimo auf Nachfrage erzählen, als plötzlich Marlon auftaucht. Er informiert sie darüber, dass morgen jemand von der Naturschutzbehörde komme und: „Um auf Nummer sicher zu gehen, habe ich eine Wildkamera installiert.“

Er glaubt, damit Massimo einen Strich durch die Rechnung zu machen. Doch es sind natürlich Christoph und Sophia, die einmal mehr einen Rückschlag erleben. Ob sie sich von der Kamera von ihrem Plan abbringen lassen, wird sich zeigen...