Sommerferien in Baden-Württemberg: So stark sind die Preise für Freibad, Eis und Co. gestiegen

Ein Eis gehört für viele Deutsche zum perfekten Sommertag dazu.
Philipp von Ditfurth/dpa- In Baden-Württemberg prüfte das Landesamt Juli-Daten zu Ferienausgaben – Fokus auf Preise.
- Der Verbraucherpreisindex lag im Juli dieses Jahres 2,5 Prozent über dem Vorjahresmonat.
- Schwimmbad-Eintritt verteuerte sich um 7,3 Prozent, Sonnenschirme um 5,6 Prozent.
- Sonnenbrillen kosteten 2,5 Prozent mehr – Badebekleidung wurde für Frauen und Herren günstiger.
- Speiseeis aus dem Einzelhandel stieg um 1,8 Prozent, Eisbecher in Cafés um 0,4 Prozent.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Baden-Württemberg befindet sich in den Sommerferien, da zieht es so manchen ins Schwimmbad oder zur Eisdiele. Aber was müssen die Menschen im Südwesten für typische Angebote zur Urlaubszeit im Vergleich zum Sommer 2025 bezahlen? Das Statistische Landesamt in Fellbach bei Stuttgart hat sich einige Angebote aus dem Juli genauer angesehen.
Zum Vergleich: Der Verbraucherpreisindex erhöhte sich in Baden-Württemberg im Juli dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,5 Prozent.
Eintritt für Schwimmbad deutlich teurer
Besonders kräftig zogen den Statistikern zufolge die Schwimmbadpreise an. Der Eintritt kostete 7,3 Prozent mehr als im Juli 2025. Die Preise für Sonnenschirme seien um 5,6 Prozent gestiegen und für Sonnenbrillen um 2,5 Prozent. Badebekleidung sei hingegen günstiger geworden, für Frauen um fünf Prozent und für Herren um 4,5 Prozent.
Wer sich etwa nach dem Schwimmbad etwas Kühles zum Schlecken kauft, der wird vergleichsweise gering belastet. So legte Speiseeis aus dem Einzelhandel um 1,8 Prozent im Vergleich zum Juli im vergangenen Jahr zu. Eisbecher und andere Süßspeisen in Restaurants und Cafés lagen nur 0,4 Prozent über dem Vorjahresniveau.
