Aktuelle News zum Thema Landgericht Neuruppin: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Landgericht Neuruppin.
Vor dem Landgericht Neuruppin sind gegen Rheinsbergs Bürgermeister Frank-Rudi Schwochow (BVB/Freie Wähler) zwei Urteile gesprochen worden. Er hatte bei Facebook falsche Behauptungen gepostet.
Weil er sich verfolgt fühlte, zündete ein junger Mann sein Elternhaus in Oranienburg an. In Hennigsdorf randalierte er im Krankenhaus. So bewertet das Gericht die Taten.
Ein Oranienburger soll sein Elternhaus angezündet, im Krankenhaus Hennigsdorf randaliert und einen Arzt attackiert haben. Das Verfahren am Landgericht Neuruppin gibt Einblicke in eine Familientragödie.
Ein früherer Geschäftspartner des Landkreises ist gegen den Bürgermeister von Rheinsberg vor Gericht gezogen. Es ging um Behauptungen auf Facebook.
Mit einer Waffe und einem Messer soll Gülsüm G. einen Mann in Zehdenick wegen angeblicher Drogenschulden erpresst haben. Der Verteidiger bestreitet den Tatvorwurf. Kann er den Richter überzeugen?
Heino klagt gegen AfD. Er ist nicht der erste Musiker, der sich gegen die politische Vereinnahmung seines Werks wehrt. Doch lässt sich die Nutzung der eigenen Musik einfach so verbieten?
UPDATE 14 Uhr: Heino will nicht für Wahlkampf der AfD herhalten: Warum der Sänger jetzt juristisch gegen Landratskandidat Felix Teichner aus der Uckermark vorgeht und was dieser dazu sagt.
Gülsüm G. wird versuchte schwere räuberische Erpressung in Zehndenick vorgeworfen. Im Prozess wird klar, weshalb dieses Leben schon in der Kindheit aus den Fugen geriet.
Eine Frau (26) aus Berlin steht wegen versuchter räuberischer Erpressung vor Gericht. Hinter der Tat in Zehdenick könnten Drogengeschäfte stecken. Warum der Richter bei einem Zeugen die Geduld verlor.
Er konnte es nicht verkraften, dass seine Freundin sich von ihm getrennt hatte. War die Attacke auf die Ex-Geliebte versuchter Mord oder nur eine Körperverletzung? Das Gericht fällt ein klares Urteil.
Fast vier Jahre nach dem schweren Autobahn-Unfall auf der A10 bei Mühlenbeck, bei dem ein Polizist getötet wurde, ist ein Urteil gegen den Verursacher in einem emotionalen Prozess gefallen.
Eine frühere Pflegedienstleiterin aus Prenzlau wurde wegen Totschlags und Urkundenfälschung verurteilt. Was ein dritter Anwalt jetzt vor hat.
Mehr als vier Jahre nach der Katastrophe auf der A10 bei Mühlenbeck, bei der ein Polizist getötet wurde, beginnt der emotionale Prozess gegen den Verursacher. So verläuft der erste Verhandlungstag.
Beim Prozess gegen einen Mann (51) aus Zehdenick ist es im Landgericht Neuruppin zu einem Zwischenfall gekommen. Der Angeklagte geriet in Wut, bedrohte seinen Anwalt. Wie die Situation endete.
„Wenn er mich trifft, bin ich tot.“ Dieser Gedanke durchschoss eine Frau, als ihr Ex-Freund sie mit einem Messer angriff. Wie das Opfer vor Gericht die schlimmsten Momente seines Lebens schildert.
Einem Mann (40) aus Rheinsberg wird der Besitz von Kriegswaffen vorgeworfen. Bei ihm wurden auch Hitlers „Mein Kampf“ und ein Foto des Diktators gefunden. Ob es nur Sammelleidenschaft oder Gesinnung war musste das Gericht entscheiden.
In Neuruppin wurden mehrere Autos beschädigt. Die Polizei kennt die mutmaßliche Täterin, kann sie aber dafür nicht bestrafen. Warum ist das so?
Das Mädchen war elf Jahre alt, als ihr Stiefvater sie mehrfach sexuell missbraucht haben soll. In einem Fall sei die Mutter dabeigewesen. Weshalb der Prozess erst viele Jahre später beginnt.
Für den Mann aus Berlin sei sie die Frau seines Lebens gewesen. Doch als sie sich trennt, sticht er sie nieder. Die Staatsanwaltschaft geht von versuchtem Mord aus. Bestätigt sich das vor Gericht?