Test Gimbal
: Hohem – Gimbal macht Handy zum digitalen Kameramann

Hohem erneuert seine Gimbals. iSteady V3 Ultra, M7 und MT3 Pro im Test.
Von
Stefan Klug
Frankfurt (Oder)
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Hohem Gimbals.

Hohem Gimbals. MT3 Pro, M7 sowie iSteady V3 sind die modernisierten Modelle mit u.a. farbigem Display auf der Fernbedienung.

Hohem / AI gen.
  • Hohem modernisiert seine Gimbals: iSteady V3 Ultra, M7 und MT3 Pro im Test.
  • V3 Ultra ist kompakt, stabilisiert gut und bietet AI-Tracking unabhängig von Apps.
  • M7 trägt schwere Smartphones, hat Livebild-Fernbedienung und RGB-Licht für Produktionen.
  • MT3 Pro stabilisiert Systemkameras bis 2,5 kg, inkl. AI-Tracking und Pro-Kit mit Fokusmotor.
  • Fazit: V3 Ultra als Allrounder, M7 für ernsthafte Handy-Drehs, MT3 Pro für flexible Kamerasets.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Idee hinter einem Gimbal ist viel älter als Film und Fotografie. Bereits Seemänner lagerten ihre Kompasse in beweglichen Ringen, damit sie trotz Wellengang waagerecht blieben. Moderne Kameragimbals arbeiten nach demselben Grundprinzip, setzen dafür aber Sensoren, Prozessoren und Elektromotoren ein. Sie erkennen Bewegungen und gleichen diese auf der Schwenk-, Neige- und Rollachse beinahe augenblicklich aus.

Lange waren solche Systeme vor allem an professionellen Filmsets zu finden. Inzwischen gehören sie zum Zubehör für Smartphones, Actioncams und spiegellose Kameras. Das hat nicht nur mit der gestiegenen Videoqualität dieser Geräte zu tun. Reels, Reisevideos, Livestreams und kleine Unternehmensfilme entstehen heute oft ohne Kamerateam. Gefragt ist deshalb ein Werkzeug, das nicht nur Schritte glättet, sondern bei Bedarf selbstständig einem Menschen, Tier oder Gegenstand folgt.

Genau an diesem Punkt gewinnen Gimbals wieder an Bedeutung. Die Bildstabilisierung moderner Smartphones kann kleinere Erschütterungen gut kaschieren. Kontrollierte Schwenks, weiche Kamerafahrten oder eine automatische Motivverfolgung ersetzt sie jedoch nicht.

Hohem – vom Herausforderer zum AI-Spezialisten

Hohem wurde 2014 in Shenzhen gegründet und hat sich von Beginn an auf elektronische Kamerastabilisatoren konzentriert. Das Sortiment reicht heute von kleinen Smartphone-Modellen über Actioncam-Gimbals bis zu kräftigen Systemen für spiegellose Kameras.

Im Vergleich zu DJI ist Hohem im allgemeinen Elektronikhandel weniger präsent. Innerhalb der Gimbal-Branche hat sich das Unternehmen jedoch einen Namen mit Funktionen gemacht, die bei anderen Herstellern erst später oder nur eingeschränkt auftauchten. Dazu gehören eigenständige Tracking-Kameras, die ohne eine bestimmte Aufnahme-App funktionieren, und abnehmbare Fernbedienungen mit Livebild. Der M7 gilt inzwischen als einer der interessantesten Smartphone-Gimbals seiner Klasse.

Auf der IFA präsentierten die Chinesen die neuesten Ausbaustufen ihrer aktuellen Modelle, die mit zahlreichen Verbesserungen und neuen Features aufwarten können. Wir haben uns iSteady V3 Ultra, M7 und MT3 Pro genau angesehen. Was neu und vor allem besser ist, zeigt unser Test.

iSteady V3 Ultra – kompakt genug für den Urlaub

Der iSteady V3 Ultra ist das zugänglichste Modell des Trios. Zusammengefaltet misst er knapp 16 Zentimeter, mit 428 Gramm bleibt er noch leicht genug für Rucksack oder größere Jackentasche. Trotzdem trägt die Federklemme Smartphones bis 400 Gramm und 98 Millimeter Breite.

Für den ersten Einsatz wird der Gimbal aufgeklappt und das Smartphone möglichst mittig in die Halterung geschoben. Wichtig ist, das Telefon vor dem Einschalten einzusetzen. Erst danach richten die Motoren die drei Achsen aus. Eine magnetische Schnellwechselklemme besitzt der V3 Ultra nicht. Das Einspannen dauert daher etwas länger als bei manchen Konkurrenten, vermittelt dafür aber einen sicheren Eindruck.

Im Griff verbergen sich ein kleines Dreibeinstativ und eine 205 Millimeter lange Verlängerung. Damit lässt sich der V3 Ultra auf dem Tisch abstellen, für Gruppenaufnahmen erhöhen oder wie ein Selfiestick einsetzen. Auch sehr niedrige Perspektiven gelingen, ohne dass sich die filmende Person weit herunterbeugen muss.

Beim Gehen fängt die Drei-Achsen-Stabilisierung die typischen kleinen Schläge und das seitliche Schwanken wirkungsvoll ab. Für die Kameraführung stehen mehrere Bewegungsarten bereit. Im PF-Modus folgt das Smartphone nur horizontalen Schwenks. PTF nimmt zusätzlich Bewegungen nach oben und unten auf. POV bezieht auch die Rollachse ein und erzeugt dadurch einen dynamischeren, beinahe schwebenden Bildeindruck. Im Lock-Modus bleibt die Kamera dagegen auf einen festen Punkt ausgerichtet. Für schnelle Bewegungen steht zusätzlich ein reaktionsfreudiger Sportmodus bereit.

iSteady V3 Ultra – AI‑Tracking unabhängig von der Kamera-App

Die interessanteste Komponente sitzt oberhalb des Smartphones. Das kleine magnetische Modul enthält eine eigene 2-Megapixel-Kamera und erkennt nicht nur Menschen, sondern auch Haustiere, Fahrzeuge und andere Gegenstände. Da die Analyse direkt im Tracker stattfindet, funktioniert sie mit der normalen Smartphone-Kamera ebenso wie mit Instagram, TikTok oder einer professionellen Video-App.

Auf der abnehmbaren 1,22-Zoll-Fernbedienung erscheint das Bild des Tracking-Sensors. Ein Doppeltipp auf das gewünschte Motiv genügt, damit der Gimbal die Verfolgung startet. Durch die endlos drehende Schwenkachse kann eine Person sogar vollständig um das aufgestellte Stativ herumlaufen. Die Fernbedienung funktioniert unter guten Bedingungen aus bis zu zehn Metern Entfernung. Geladen wird sie zusammen mit dem Hauptgerät über dessen USB-C-Anschluss.

Handzeichen starten oder beenden das Tracking, lösen ein Foto aus, beginnen eine Videoaufnahme oder wechseln zwischen Hoch- und Querformat. Auch die Position des Motivs kann verändert werden. Eine Person muss deshalb nicht dauerhaft in der Bildmitte kleben, sondern kann etwa nach der Drittelregel an den Rand gesetzt werden.

Bei gutem Licht arbeitet die Erkennung schnell und erstaunlich sicher. Verschwindet das Motiv vollständig hinter einem Hindernis, kann der Tracker allerdings die Orientierung verlieren. Auch Gesten werden in einem dunklen Raum weniger zuverlässig erkannt. Das Livebild auf der Fernbedienung stammt außerdem nicht aus der Smartphone-Kamera. Es zeigt den ungefähren Ausschnitt, eignet sich aber nicht zur Kontrolle von Schärfe, Farbe oder genauer Belichtung.

iSteady V3 Ultra – drei Lichtfarben und viele App-Vorlagen

Im Tracking-Modul steckt zusätzlich eine kleine LED‑Leuchte. Die bietet warmes Licht mit 2700 Kelvin, neutrales mit 5000 Kelvin und kühles mit 6500 Kelvin. Die Helligkeit lässt sich stufenlos anpassen. Für ein Gesicht in kurzer Entfernung ist das nützlich, eine richtige Videoleuchte ersetzt das Modul allerdings nicht.

Ohne Tracking erreicht der Akku unter günstigen Bedingungen etwa neun Stunden. Mit eingeschalteter AI sinkt die Laufzeit auf ungefähr vier Stunden, zusätzliches Licht verkürzt sie weiter. Wird der interne Ton des Smartphones verwendet, können in sehr leiser Umgebung zudem schwache Motorgeräusche auf der Aufnahme landen.

Die Hohem-Joy-App ist für das Tracking nicht zwingend erforderlich, erweitert den Gimbal aber deutlich. Neben Firmware-Updates und Motoreinstellungen gibt es Filter, Beauty-Effekte und geführte Aufnahmeszenen. Im Moment-Modus führt der Gimbal Bewegungen für Inception-Effekte, Dolly-Zoom, Panorama oder Hyperlapse automatisch aus. Auch ein bewegter Zeitraffer lässt sich programmieren: Bis zu fünf Positionen werden festgelegt, anschließend fährt der Gimbal die Strecke selbstständig ab.

Gegenüber dem iSteady V3 wurde vor allem an den entscheidenden Stellen nachgebessert. Die frühere Tastenfernbedienung weicht einem Touchscreen mit Livebild, der Tracker löst höher auf und erkennt Gegenstände nun ohne Hohem-App. Die Traglast steigt von 300 auf 400 Gramm, die Schwenkachse dreht endlos statt nach 330 Grad zu stoppen. Nur bei der nominellen Akkulaufzeit ist der Vorgänger ausdauernder.

iSteady M7 – Smartphone wird zum Filmrig

Der M7 ist ebenfalls ein reiner Smartphone-Gimbal, spielt aber in einer deutlich kräftigeren Klasse. Er wiegt 629 Gramm ohne das mitgelieferte Stativ und lässt sich nicht kompakt zusammenfalten. Dafür spendiert Hohem eine gepolsterte Tragetasche. Für einen spontanen Stadtbummel wirkt das zwar etwas überdimensioniert, im geplanten Videodreh spielt die größere Konstruktion ihre Vorteile aus.

Die Motoren tragen zwischen 170 und 500 Gramm. Damit kommen auch große Smartphones, dickere Schutzhüllen, Objektivvorsätze oder kleine Mikrofone infrage. Vor dem Einschalten muss das Telefon eingesetzt und über den verschiebbaren Rollarm ausbalanciert werden. Das dauert kaum eine Minute, sollte aber ernst genommen werden. Eine schlechte Balance beansprucht die Motoren, verkürzt die Laufzeit und kann zu Vibrationen führen. Der Formatwechsel muss per Hand vorgenommen werden. Handy raus und entsprechend neu einsetzen, wenn notwendig auch ausbalancieren. So bequem und schnell wie beim V3 Ultra ist dies nicht.

Im Einsatz liegt der M7 satt in der Hand. Die 193 Millimeter lange Verlängerung erleichtert Fahrten von der Frosch- in die Vogelperspektive, während die kräftige Mechanik selbst bei schnellen Schritten ruhig bleibt. Neben PF, PTF, POV, Lock und Sport gibt es einen frei konfigurierbaren Modus sowie den rotierenden Inception-Effekt. Ein seitliches Einstellrad steuert wahlweise Fokus, Zoom, Achsen oder Licht. Über die A/B-Tasten werden Anfang und Ende einer automatischen Kamerafahrt gespeichert.

iSteady M7 – vielseitig und leistungsstark

Auch der M7 besitzt einen magnetischen 2-Megapixel-Tracker, der Menschen und frei ausgewählte Gegenstände in nahezu jeder Aufnahme-App verfolgt. Seine Fernbedienung fällt mit 1,4 Zoll etwas größer aus. Sie zeigt das Sensorbild, erlaubt die Motivauswahl und bewegt den Gimbal aus bis zu zehn Metern Entfernung. Besonders bei Interviews, Fitnessvideos, Kochaufnahmen oder Präsentationen entsteht dadurch tatsächlich der Eindruck eines kleinen automatischen Kameramanns.

Das integrierte Licht kann nicht nur verschiedene Weißtöne zwischen 2700 und 6500 Kelvin erzeugen, sondern auch farbige RGB-Akzente setzen. Helligkeit und Farbe lassen sich während der Aufnahme über das Stellrad oder die Fernbedienung verändern.

Verglichen mit dem M6 steigt die Traglast um 100 Gramm. Hinzu kommen die ausziehbare Stange, das Tracking beliebiger Motive und vor allem die Livebild-Fernbedienung. Die Kehrseite zeigt sich beim Transport: Der M7 benötigt seine Tasche und passt nicht nebenbei in eine Jacke. Bei sehr steilen Neigebewegungen kann außerdem ein Teil des Rollmotors am Bildrand auftauchen. Für ernsthafte Smartphone-Produktionen ist er dennoch das vielseitigste Modell dieser Auswahl.

iSteady MT3 Pro – Gimbal für die Systemkamera

Der MT3 Pro überträgt viele Ideen des M7 auf größere Kameras. Mit rund 1,07 Kilogramm Eigengewicht und bis zu 2,5 Kilogramm Traglast eignet er sich für Smartphones, Actioncams, Kompaktkameras und zahlreiche spiegellose Systeme. Entscheidend ist allerdings nicht nur das Gesamtgewicht. Ein langes, stark frontlastiges Objektiv kann außerhalb des ausbalancierbaren Bereichs liegen, obwohl Kamera und Optik zusammen weniger als 2,5 Kilogramm wiegen.

Die Einrichtung verlangt mehr Sorgfalt als bei den Smartphone-Modellen. Zuerst wird die Kamera auf der Arca-Swiss-Platte befestigt. Anschließend werden Neige-, Roll- und Schwenkachse nacheinander ausbalanciert. Erst danach darf der Gimbal eingeschaltet und automatisch kalibriert werden. Beim Wechsel ins Hochformat bleibt die Kamera zwar auf ihrer Platte, eine neue Balance ist trotzdem erforderlich. Nach etwas Übung dauert der gesamte Vorgang etwa zehn Minuten.

Gegenüber dem MT2 wurde die Traglast von 1,2 auf 2,5 Kilogramm mehr als verdoppelt. Gleichzeitig soll das Motordrehmoment um 40 Prozent gestiegen sein. Der neue iSteady-10.0-Algorithmus stabilisiert dadurch auch größere Kamera-Objektiv-Kombinationen. Der Preis dieser Reserven ist das höhere Gewicht: Der MT2 brachte lediglich 653 Gramm auf die Waage.

iSteady MT3 Pro – Profiliga der Gimbals

Die eingebaute AI-Kamera erkennt Menschen, Tiere, Fahrzeuge und andere markierte Objekte. Auf der abnehmbaren 1,4-Zoll-Fernbedienung lässt sich ein Ziel auswählen und aus bis zu zehn Metern Entfernung kontrollieren. Personen werden bis ungefähr sieben Meter verfolgt, größere Fahrzeuge unter günstigen Bedingungen noch deutlich weiter. Das eröffnet interessante Möglichkeiten für Selbstaufnahmen, Produktumkreisungen oder begleitende Bewegungen bei Veranstaltungen.

Die Folgegeschwindigkeit der einzelnen Achsen lässt sich fein abstimmen. Sport- und Inception-Modus, programmierbare A/B-Fahrten und Motion-Timelapse ergänzen die klassischen Bewegungsarten. Das eingebaute Licht bietet neun Weißabstufungen zwischen 2700 und 6500 Kelvin sowie frei wählbare RGB-Farben. Auch hier handelt es sich eher um einen Aufheller als um eine vollwertige Filmleuchte.

Besonders attraktiv ist das MT3 Pro Kit. Der zusätzliche Griff verteilt das Gewicht besser und erleichtert tiefe Aufnahmen im sogenannten Briefcase-Modus. Der Spot Mini Motor übernimmt Fokus oder Zoom bei manuellen Objektiven, ohne dass eine Berührung der Optik das Bild erschüttert. Mit Tracking hält der Akku nominell etwa 14 Stunden, mit zusätzlichem Licht ungefähr acht Stunden.

Ganz so souverän wie die Papierform arbeitet der MT3 Pro nicht in jeder Konfiguration. Die Achsen können sich beim millimetergenauen Einstellen etwas widerspenstig zeigen. Bei ungünstig ausbalancierten oder schweren Kombinationen sind vereinzelt kleine Motorkorrekturen im Bild sichtbar. Vor dem Kauf empfiehlt sich deshalb ein genauer Blick auf die Kompatibilitätsliste für Kamera und Objektiv.

Welcher Hohem-Gimbal für welchen Einsatz?

Der iSteady V3 Ultra ist die beste Wahl für Urlaub, Familienvideos, Reels und alle Soloaufnahmen, bei denen der Gimbal schnell aus der Tasche kommen soll. Er verbindet geringes Packmaß mit einem ungewöhnlich leistungsfähigen Tracking und bietet bei einem Straßenpreis um 150 Euro das stärkste allgemeine Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der M7 richtet sich an Nutzer, für die das Smartphone bereits die eigentliche Filmkamera ist. Große Geräte, Zusatzobjektive, Mikrofone und anspruchsvollere Kamerafahrten passen besser zu seinen kräftigen Motoren. Rund 235 bis 270 Euro sind allerdings nur dann gut angelegt, wenn die höhere Traglast, das RGB-Licht und die erweiterten Bedienelemente tatsächlich gebraucht werden.

Der MT3 Pro beginnt derzeit bei etwa 440 Euro. Für reine Smartphone-Aufnahmen wäre das Ballast. Wer regelmäßig mit spiegelloser Kamera, Actioncam und verschiedenen Objektiven arbeitet, erhält dagegen ein ausgesprochen flexibles System. Beim Kauf ist das Pro Kit meist die interessantere Variante, weil zweiter Griff, Transportkoffer und Fokusmotor den praktischen Nutzen spürbar erhöhen.

Gemeinsam zeigen die drei Modelle, wohin sich der Gimbal entwickelt hat. Ruhige Bilder sind nur noch die Grundlage. Den eigentlichen Mehrwert liefern heute automatische Kameraführung, Motivverfolgung und die Möglichkeit, auch ohne zweite Person abwechslungsreiche Aufnahmen zu produzieren.

Hohem-Gimbals Test-Fazit

Einen einzigen Sieger braucht dieser Vergleich nicht. Der V3 Ultra ist der unkomplizierte Allrounder und zugleich der Preis-Leistungs-Tipp. Der M7 macht aus einem leistungsfähigen Smartphone ein erstaunlich vollständiges Filmwerkzeug. Der MT3 Pro schließlich bringt Hohems starkes AI-Tracking in die Welt der Systemkameras.

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