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100 Tage vor WM-Beginn unterzieht der 38-Jährige seinen Kader einem Qualitätscheck. Das ist erfrischend, wirkt aber auch ein wenig herablassend.
Der beeindruckende Aufstieg der 25-Jährigen setzt sich fort. Den Kampf gegen die starke Polin Karolina Sobek beendet Dalaslan in Stuttgart durch einen technischen K.o..
Die Kraichgauer befinden sich auf dem besten Weg in die Champions League. Sie treten auf mit der Überzeugung eines Topteams. Und das nach einer Saison zum Vergessen.
Das zuletzt so starke Hoeneß-Team kommt gegen unbequem zu bespielende Berliner im eigenen Stadion nicht über ein 1:1 hinaus.
Dino Toppmöller bekommt die Härte des Geschäfts zu spüren. Ihn alleine für die vielen Gegentreffer bei der Eintracht verantwortlich zu machen, greift jedoch zu kurz.
Deutschland hat Losglück, erwischt eine machbare Aufgabe. Die Auslosung in Washington gerät aber angesichts einer grenzwertigen Fifa-Show fast in den Hintergrund.
Die 20-jährige Biathletin vom DAV Ulm wird beim Weltcup im schwedischen Östersund als Achte im Sprint beste Deutsche. Anschließend sagt sie: „Das fühlt sich super an!“
Die holprige und bisweilen quälende WM-Qualifikation dürfte bald vergessen sein. Und doch ist der Bundestrainer gut beraten, den Ball flach zu halten.
Die deutsche Fußball-Nationalelf will im letzten Gruppenspiel das WM-Ticket lösen. Dafür muss sie sich jedoch im Vergleich zur Beinahe-Blamage in Luxemburg steigern.
Die DFB-Elf muss im Gruppenfinale gegen die Slowakei liefern, um die Qualifikation für die Weltmeisterschaft im kommenden Sommer perfekt zu machen.
Die Doku über den verblichenen Tischtennisklub taucht ein in die Welt des Profisports und gewährt intime Einblicke.
Jonas Egert hat die Geschichte eines der außergewöhnlichsten Projekte in der deutschen Sportgeschichte dokumentiert. Premiere ist am 21. Oktober. Im Interview spricht er über seinen Film.
Einsatz und Wille pur: Der Sieg in Nordirland macht deutlich, dass die deutsche Nationalmannschaft die sogenannten Basics wieder verinnerlicht hat. Das WM-Ticket ist zum Greifen nahe.
Das Nagelsmann-Team zeigt sich gegen Luxemburg und Nordirland engagiert und leidensfähig. Fußballerisch ist noch ordentlich Luft nach oben.
Alles andere als ein klarer Sieg der deutschen Fußball-Nationalelf am Freitag gegen Luxemburg wäre eine Überraschung. Der Bundestrainer hält den Ball dennoch flach.
Das Nagelsmann-Team bereitet sich auf die wegweisende zweite Phase der WM-Qualifikation mit Spielen gegen Luxemburg und Nordirland vor, in der nur Siege zählen.
Ein junger FCH-Fan stürzt vom Zaun in den Innenraum und verletzt sich dabei schwer. Im Stadion wird es ganz ruhig. Die Trainer reagieren bemerkenswert.
Querpässe, Stockfehler, kaum Torchancen. Gegen Nordirland kommt erst mit den Einwechslungen Schwung ins deutsche Spiel, das derzeit Top-Ansprüchen nicht gerecht wird.
Die DFB-Elf tritt auf der Stelle. Die Leichtigkeit ist dahin. Der Bundestrainer muss sich fragen, ob all seine Entscheidungen so glücklich waren.
Bei der Niederlage im ersten WM-Qualifikation in der Slowakei ist die Nagelsmann-Elf völlig von der Rolle – und von den eigenen Ansprüchen meilenweit entfernt.
Sollte die Nationalmannschaft weiter so irrlichternd, ideenlos und schläfrig auftreten wie in der Slowakei, kann sie sich die Teilnahme an der WM abschminken.
Die Klubkasse ist jetzt prächtig gefüllt, das Team jedoch geschwächt. Dass der Trainer nicht begeistert ist, kann man sich denken.
VfB, SCF, TSG und FCH: Baden-Württemberg ist auch in der neuen Saison mit einem Quartett dabei. Ihre Ziele sind recht unterschiedlich.
Die Mannschaft des SSV 1846 weiß gar nicht mehr, wie sich es sich das Verlieren anfühlt. Das könnte sich in der kommenden Saison ändern.
Der VfB Stuttgart geht wohl doch mit Nick Woltemade in die Saison, Heidenheim mit einem neuen Keeper und Freiburg ohne seinen besten Offensivmann.
Die Frauen haben bei dem Turnier in der Schweiz Werbung für den Fußball betrieben, den die Herren der Schöpfung häufig genug in Verruf bringen.
Mit ihren leidenschaftlichen Auftritten haben sich die deutschen Frauen viele Sympathien erworben. Mit Hingabe alleine wird man aber nicht Europameister.
Die DFB-Frauen begeistern im Viertelfinale gegen Frankreich. Solch einen Willen, solch eine Leidenschaft, solch eine Resilienz hat man lange nicht mehr auf dem Fußballfeld gesehen.
Die Bayern baggern am VfB-Stürmer. Die Stuttgarter müssen alles tun, um ihren Shootingstar zum Bleiben zu bewegen. Ob das gelingt, ist offen.
100 Tage vor WM-Beginn unterzieht der 38-Jährige seinen Kader einem Qualitätscheck. Das ist erfrischend, wirkt aber auch ein wenig herablassend.