Rettungsdienst und THW: Brandenburg-Klinik Bernau weist Falschmeldungen in sozialen Medien wegen Übung zurück

Ein Wachschutz sorgt an der Brandenburgklinik dafür, dass der aktuelle Besucherstopp eingehalten wird. Unabhängig davon nahm die Klinik zu einer Übung am Freitag Stellung.
Wolfgang RakitinEine Katastrophenschutzübung ist am Freitagvormittag in der Waldsiedlung Bernau durchgeführt worden. Unter anderem waren mehrere Einsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerkes vor Ort. Dabei handelt es sich um eine regelmäßig stattfindende Übungsveranstaltung, wie die Michels-Kliniken mitteilen. Geübt wird die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte für einen möglichen Einsatz im Ernstfall geprobt.
Jeder neue Patient wird auf Corona getestet
Der Landkreis Barnim ist als Katastrophenschutzbehörde dafür zuständig. Entgegen einiger Falschmeldungen in sozialen Medien haben keine Patienten oder Bewohner der Einrichtungen daran teilgenommen, heißt es in der Mitteilung.
Angesichts der Entwicklungen um den Coronavirus halte die Klinik an ihren Konzepten zum Schutze der Patienten und Mitarbeiter fest und teste weiterhin jeden neuen Patienten. Mitarbeiter werden nach Bedarf regelmäßig getestet. Auf dem Gelände der Brandenburgklinik gelten weiter strenge Hygienekonzepte.
