Stau und Unfall in Ahrensfelde
: Crash auf der Landsberger Chaussee in Eiche — sieben Personen verletzt

In Eiche kam es auf der Landsberger Chaussee zu einem Unfall. Infolgedessen bildete sich ein kilometerlanger Stau. Was müssen Autofahrer beachten?
Von
Dennis Lloyd Brätsch
Ahrensfelde
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Auf der Kreuzung Alte Hellersdorfer Straße Ecke Landsberger Chausse kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Renault und einem Pritschenwagen.

Dominik Totaro

Am Montagabend, 30. Januar, musste die Landsberger Chaussee in Eiche, direkt angrenzend an den Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf, für rund eine Stunde voll gesperrt werden. Grund dafür war ein Unfall, bei dem mehrere Personen verletzt worden sind.

Rettungskräfte und Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr Eiche sind demnach gegen 17 Uhr auf die Kreuzung Landsberger Chaussee Ecke Alte Hellersdorfer Straße gerufen worden. Dort kam es kurz zuvor zu einem Zusammenstoß zwischen einem Renault und einem Pritschenwagen.

Rettungsdienst rückt mit einem Großaufgebot an

Wie die Einsatzkräfte vor Ort mitteilen, sei aufgrund der hohen Anzahl an Verletzten das Stichwort MANV, also einem Massenanfall von Verletzten, ausgerufen worden. Eine Vielzahl an Rettungs- und Notarztfahrzeugen rückte daher zum Unfallort an.

Ein leitender Notarzt koordiniert das Aufgebot an Rettungsmitteln. Sieben Personen mussten in umliegende Krankenhäuser transportiert werden.

Dominik Totaro

Den Angaben eines Polizeisprechers aus Potsdam zufolge sollen bei dem Crash insgesamt sieben Personen verletzt worden sein. Diese wurden vor Ort versorgt und in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Sperrung sorgt für Stau im Berufsverkehr

Mitten im abendlichen Berufsverkehr sorgte die Vollsperrung der Richtungsfahrbahn nach Berlin für kilometerlangen Stau. Autofahrer mussten die Kreuzung deshalb über Eiche oder Hellersdorf umfahren, was dort ebenfalls zu längeren Fahrzeiten führte.

Rettungswagen aus Berlin unterstützen die Brandenburger Einsatzkräfte bei dem Einsatz.

Dominik Totaro

Wie es zu dem Unfall kam ist derzeit noch unklar und muss nun von der Polizei ermittelt werden. Aus Polizeikreisen hieß es, dass der 47-jährige Fahrer des Renault vermutlich bei „Rot“ in die Kreuzung gefahren sein könnte.

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