Dr. Dietlind Tiemann ist zur Kandidatin der Christlich-Demokratischen-Union (CDU) im Wahlkreis 60 für die Bundestagswahl 2021 gewählt worden, das geht aus einer gleichlautenden Presseerklärung der CDU hervor. Auf dem Nominierungsparteitag auf dem Vielfruchthof in Mötzow entfielen 94 Prozent auf Dr. Tiemann, welche bei der Bundestagswahl 2017 erstmalig das Direktmandat für ihre Partei erlangte. Der Wahl ging ein einstimmiger Vorschlag der am Wahlkreis beteiligten CDU-Kreisverbände Brandenburg an der Havel, Potsdam-Mittelmark, Havelland und Teltow-Fläming voraus.

Bundestagswahl als Richtungsentscheidung

Dr. Tiemann betonte in ihrer Bewerbungsrede die Bedeutung der kommenden Bundestagswahl: „Für Deutschland geht es bei der Bundestagswahl 2021 um eine Richtungsentscheidung. In den Bereichen Gesundheitspolitik, innere Sicherheit, Infrastruktur und Bildung gibt es klare Unterschiede zwischen der CDU und anderen Parteien. Ich bin der festen Überzeugung, dass nur eine CDU-geführte Bundesregierung Deutschland erfolgreich durch die Corona-Pandemie manövrieren kann.“
Dr. Tiemann zog auch Bilanz und verwies auf die erfolgreichen Standortansiedlungen des Bundesamtes für Auswärtige Angelegenheiten (BfAA) und des Technischen Hilfswerkes (THW). Mit bisher 531 Wahlkreisterminen in der laufenden Legislaturperiode habe sie stets besonderen Wert auf Bürgernähe gelegt: „Nur wer sich Ort auskennt und den Menschen zuhört, kann in Berlin die richtigen Entscheidungen treffen.“

Weg für Bau der Ortsumgehung Schmerzke ist frei

Im Rahmen ihrer Bewerbungsrede kündigte sie an, dass der Bund sich finanziell an der Ortsumgehung Schmerzke beteiligen werde und dem Bau somit nichts mehr im Wege stehe. „Das ist ein infrastruktureller Meilenstein für die Stadt Brandenburg an der Havel“, betonte die Bundestagsabgeordnete.