ArcelorMittal Eisenhüttenstadt
: Nach Störung, so steht es aktuell um den Hochofen

Bei ArcelorMittal Eisenhüttenstadt hat die Produktion teilweise stillgestanden. Grund war eine „Störung“ am Hochofen. Wie ist die aktuelle Situation?
Von
Janet Neiser
Eisenhüttenstadt
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Abendaufnahme von Eisenhüttenstadt mit Blick auf den Hochofen 5A der ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH, Rechte liegen bei ArcelorMittal Eisenhüttenstadt, deshlab HONORARFREI

Abendaufnahme von Eisenhüttenstadt mit Blick auf den Hochofen 5A der ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH. Dort hatte es im September eine größere Störung gegeben. Wie sieht es jetzt aus?

Bernd Geller/ArcelorMittal Eisenhüttenstadt
  • ArcelorMittal Eisenhüttenstadt meldet: Der Hochofen-Störfall ist weitgehend behoben.
  • Die Produktion lief zuvor nur teilweise, im Kaltwalzwerk wurde mehrere Tage gearbeitet.
  • Die Anlagen werden wieder in den Regelbetrieb überführt, der Prozess gilt als stabilisiert.
  • Das Management dankt Beschäftigten, Partnern und Anwohnern für Verständnis und Hilfe.
  • Während Störung und Reparaturen traten Emissionen durch Lärm und Staub auf.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

In den vergangenen Tagen liefen die Arbeiten zur Behebung des Störfalls am Hochofen bei ArcelorMittal Eisenhüttenstadt auf Hochtouren. Aufgrund einer laut Konzern „prozessbedingten Störung“ im Roheisenwerk musste die Produktion am Flachstahl-Standort vorübergehend teilweise heruntergefahren werden. Lediglich im Kaltwalzwerk wurde mehrere Tage lang produziert.

Nun gibt der Konzern ein Update zur Situation: „Die infolge einer prozessbedingten Störung am Hochofen entstandenen Einschränkungen am Standort ArcelorMittal Eisenhüttenstadt sind inzwischen weitgehend behoben“, heißt es darin.

Die Produktionsanlagen werden demnach wieder in den Regelbetrieb überführt. Vor einigen Tagen hieß es aus internen Quellen bereits: Man habe den Hochofenprozess stabilisieren können.

Die Geschäftsführung bedankt sich in ihrem Statement nicht nur bei allen Beschäftigten, Partnerfirmen und Dienstleistern, die dazu beigetragen haben, die Auswirkungen der Störung zu bewältigen, sondern ausdrücklich auch bei den Anwohnern: „Das entgegengebrachte Verständnis und die Geduld während dieser herausfordernden Situation werden sehr geschätzt.“

Während der Störung und der späteren Reparaturarbeiten gab es Emissionsbelastungen durch Lärm und Staub.