ArcelorMittal Eisenhüttenstadt
: Stahlstadt am Scheideweg, Forum im Hotel Lunik

Wie geht es mit ArcelorMittal und Eisenhüttenstadt weiter? MOZ und rbb laden zum Stammtisch ins Hotel Lunik ein und diskutieren mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik sowie mit dem Publikum.
Von
Janet Neiser
Eisenhüttenstadt
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Stadt und Werk sind in Eisenhüttenstadt eng verbunden. Doch wie geht es weiter?

Stadt und Werk sind in Eisenhüttenstadt eng verbunden. Doch wie geht es weiter?

Bernd Geller, Patrick Pleuls/dpa
  • ArcelorMittal Eisenhüttenstadt steht wegen Energiekosten, Billigimporten und Umbau unter Druck.
  • Umstieg auf klimaneutrale Produktion gilt als historische Herausforderung der Stahlindustrie.
  • MOZ und rbb laden am 6. Oktober, 18.30 Uhr, zum öffentlichen Stammtisch ins Hotel Lunik ein.
  • Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Stadtgesellschaft diskutieren über Zukunft von Werk und Stadt.
  • Teilnahme vor Ort ist frei, Alternativen: rbb-Livestream oder Live-Blog der MOZ, Einlass ab 18 Uhr.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Lage in der Stahlindustrie ist ernst. Seit Jahren kriselt es in der Branche, die vor einer ihrer größten Herausforderungen und Veränderungen steht. Da ist der historische Umstieg auf eine klimaneutrale Produktion zu bewältigen, gleichzeitig aber läuft ein erbitterter Kampf gegen hohe Energiekosten und Billigimporte aus Asien.

Das Metallurgieunternehmen im brandenburgischen Eisenhüttenstadt, das heute den Namen ArcelorMittal trägt, hat in seiner 75-jährigen Geschichte schon einige Höhen und Tiefen erlebt. Gegen das K.o. nach der Wende hat man sich erfolgreich gestemmt. Nun geht es erneut ums Überleben des Werkes. Hängt daran auch das Überleben der Stadt, die einst eigens für das Eisenhüttenkombinat Ost (EKO) gegründet wurde?

Wie geht es weiter mit dem Werk, das zu einem Weltkonzern gehört, und mit der Stadt, die immer weiter schrumpft? Darüber wollen MOZ und rbb am 6. Oktober, 18.30 Uhr, bei einem öffentlichen Stammtisch im einstigen Hotel Lunik diskutieren – gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und aus der Stadtgesellschaft.

Mit dabei sind unter anderem Rainer Böse, der Vorsitzende der Geschäftsführung von ArcelorMittal Eisenhüttenstadt und Bremen, Brandenburgs Arbeitsminister René Wilke, Eisenhüttenstadts Bürgermeister Marko Henkel, Stanley Fuls, der Vorstandsvorsitzende der Eisenhüttenstädter Wohnungsbaugenossenschaft, und Karsten Boldt, Geschäftsführer von Unitechnik. Aber auch die junge Generation und das Publikum sollen zu Wort kommen.

Frankfurt (Oder)

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Wer nicht selbst vor Ort sein kann, hat die Möglichkeit, das Wahlforum im rbb-Livestream oder über den Live-Blog der MOZ zu verfolgen. Der Eintritt am 6. Oktober ist frei, Einlass ist ab 18 Uhr.