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: Schrott im Koalitionsvertrag – Signal für Stahlindustrie

Schrott ist wertvoll und wird in der Stahlherstellung immer wichtiger. Bei ArcelorMittal Eisenhüttenstadt hat man das längst erkannt. Sogar im Koalitionsvertrag wird Schrott extra erwähnt.
Von
Janet Neiser
Eisenhüttenstadt
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Ehemaliges Werksgelände der DDR Chemiefabrik Fahlberg-List: 10.10.2024, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Ein Bagger sortiert nach dem Abriss Eisen und Schrott in Container. Seit September werden drei Hochsilos auf dem ehemaligen Werksgelände der DDR Chemiefabrik Fahlberg-List in Magdeburg durch eine Firma abgerissen. Hier soll ein neues Wohnquartier entstehen. Dafür muss die knapp 60m hohe Landmarke an der Elbe weichen. Foto: Peter Gercke/dpa-Zentralbild/dpa - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes ZB-Funkregio Ost +++ ZB-FUNKREGIO OST +++

Ein Bagger sortiert Schrott in Container. Für die Zukunft der Stahlindustrie wird Stahlschrott immer wichtiger – auch bei ArcelorMittal Eisenhüttenstadt.

Peter Gercke/dpa