MOZ+MOZ+Corona in Eisenhüttenstadt
: Chefin von Pflegedienst und Seniorenheim übt heftige Kritik an Impfpflicht

Ab dem 16. März sollen nicht geimpfte Mitarbeiter in der Medizin und in der Pflege nicht mehr arbeiten dürfen. Die Leiter zweier Einrichtungen in Wiesenau und Eisenhüttenstadt sprechen über mögliche Folgen.
Von
Frank Groneberg
Eisenhüttenstadt
Jetzt in der App anhören
  • Ist die Pflege in Deutschland gefährdet? Die Teil-Impfpflicht für Mitarbeiter könnte die Personalsituation weiter verschärfen, fürchten Kritiker. (Symbolbild)

    Ist die Pflege in Deutschland gefährdet? Die Teil-Impfpflicht für Mitarbeiter könnte die Personalsituation weiter verschärfen, fürchten Kritiker. (Symbolbild)

    Oliver Berg/dpa
  • Übt heftige Kritik an der möglicherweise ab dem 16. März geltenden Teil-Impfpflicht: Diana Schickram, Geschäftsinhaberin des Pflegedienstes „In guten Händen“ in Wiesenau (Oder-Spree)

    Übt heftige Kritik an der möglicherweise ab dem 16. März geltenden Teil-Impfpflicht: Diana Schickram, Geschäftsinhaberin des Pflegedienstes „In guten Händen“ in Wiesenau (Oder-Spree)

    Frank Groneberg
1 / 2