Flohmarkt in Eisenhüttenstadt
: Wo am Wochenende Schnäppchen und Bratwurst warten

In Eisenhüttenstadt gibt es nicht oft Flohmärkte. Die dortige Wohnungsbaugenossenschaft EWG will das ändern und lädt zu ihrem zweiten Flohmarkt ein. Händler müssen schnell sein.
Von
Janet Neiser
Eisenhüttenstadt
Jetzt in der App anhören
Münchner Frühlingsfest mit großem Flohmarkt: 18.04.2026, Bayern, München: Eine alte Uhr wird beim Flohmarkt des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) auf der Theresienwiese angeboten. Foto: Felix Hörhager/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Flohmärkte sind beliebt. Ob alte Uhren, Geschirr oder Textilien, Spielzeug und Technik, für alles gibt es Fans. In Eisenhüttenstadt findet der nächste EWG-Flohmarkt statt. (Symbolbild)

Felix Hörhager/dpa
  • EWG lädt zum zweiten Flohmarkt in Eisenhüttenstadt ein – Termin am 1. August 2026.
  • Ort hinter dem „Aktivist“. Geöffnet von 10 bis 15 Uhr für Besucher.
  • Neuer Termin am Samstag, weil Händler und Besucher einen Wochenendtag wünschten.
  • Anmeldung für Stände per Mail an m.kempe@ewg-besser-wohnen.de, Plätze sind knapp.
  • Keine Standgebühr. Imbiss mit Bratwurst und Kuchen ist vorgesehen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nicht mal drei Monate nach der Premiere schlägt am 1. August 2026 der Gong für die zweite Runde. Hinter dem „Aktivist“ lädt die Eisenhüttenstädter Wohnungsbaugenossenschaft (EWG) zu ihrem zweiten Flohmarkt ein. Von 10 bis 15 Uhr sind alle Schnäppchenjäger der Region willkommen.

„Unser EWG-Flohmarkt ist zurück. Diesmal am Samstag, damit ihr entspannt ins Wochenende starten könnt“, teilt das Wohnungsunternehmen mit und erfüllt damit sogar Wünsche. Denn als die  erste Ausgabe an einem Freitag stattfand, gab es Rückmeldungen von Händlern und Besuchern, dass ein Wochenendtermin günstiger wäre. Gesagt, getan.

Wer gern einen Stand anmelden möchte, kann dies per Mail tun an m.kempe@ewg-besser-wohnen.de. Viel Platz ist laut EWG nicht mehr. Es wird erneut keine Standgebühr erhoben.

Bei der Premiere war das Angebot breit gestreut: Korbwaren, Spielzeug, museumsreife Technik, Textilien, Schallplatten und Haushaltswaren – alles war vertreten.

„Wir hoffen, dass auch beim zweiten Mal viele Leute kommen“, sagt Maja Kempe. Für einen Imbiss mit Bratwurst und Kuchen ist gesorgt.