Hund in Eisenhüttenstadt: Zaara sucht jetzt ein geduldiges Zuhause

Sitzt auf dem Schoß einer Tierheimmitarbeiterin: der knapp zweijährige Mischling Zaara. Die Hündin ist recht scheu und benötigt etwas Zeit, um Vertrauen zu einer Person zu fassen.
Abelina Müller- Zaara wartet im Tierheim Eisenhüttenstadt auf ein Zuhause – scheu, aber lieb.
- Die knapp zweijährige Mischlingshündin kam mit Harry aus Rumänien ins Heim.
- Mittelgroß, kastriert, gechippt, geimpft; EU-Papiere vorhanden, keine Krankheiten bekannt.
- Sie braucht Zeit für Vertrauen und muss viel lernen, zeigt sich jedoch gelehrig.
- Wohnungshaltung möglich, Treppen nur begrenzt; Kinder sollten mindestens zwölf sein.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die knapp zweijährige Mischlingshündin Zaara ist zusammen mit dem dreijährigen Mischling Harry aus Rumänien ins Tierheim an der Oderlandstraße 3 nach Eisenhüttenstadt gekommen. Beide mittelgroßen Hunde weisen ähnliche Charaktereigenschaften auf.
Beiden scheint zwar in Rumänien recht wenig beigebracht worden zu sein, doch charakterlich ähneln sie sich sehr. Die zwei sind zwar vom Wesen her sehr lieb, doch gegenüber Fremden zunächst sehr zurückhaltend. Dabei verhält sich die Hundedame Zaara gegenüber Unbekannten noch einen Tick reservierter als ihr derzeitiger Wohngefährte Harry. So blieb Zaara beim Fotografieren auch nur in Anwesenheit von Personen ruhig sitzen, die sie bereits seit einiger Zeit kennt.
Woher diese Scheu kommt, kann Tierheimmitarbeiterin Kathleen Bonack nicht erklären. Vielleicht haben beide in Rumänien Schlimmes erlebt. „Sie muss erst einmal zu jemandem Vertrauen gefasst haben. Dann ist sie ganz lieb“, erklärt die ehrenamtliche Mitarbeiterin.
Mischlingshündin Zaara: Das sollten neue Halter wissen
Beide Hunde sind mittelgroß, haben bräunliches Fell und sind kastriert, gechippt und geimpft.
Allerdings muss Zaara noch einiges lernen. Beim Ausgehen mit der Leine ist sie sehr anstellig. Die Hündin scheint gelehrig zu sein. Wie Zaara sich gegenüber Hunden und Katzen verhält, kann Kathleen Bonack nicht mit Sicherheit sagen.
Katzen seien ihr noch nicht über den Weg gelaufen, bei Hunden hatte sie es in Deutschland bislang nur mit Harry zu tun. Mit dem verträgt sie sich bestens. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie mit Artgenossen nicht auskommt. Schließlich ist Zaara nicht aggressiv“, sagt Kathleen Bonack.
Zaara hat gültige EU-Papiere. Von Krankheiten ist nichts bekannt. Laut Kathleen Bonack kann Zaara in einer Wohnung gehalten werden. Allerdings sollte man es bei ihr mit dem Treppensteigen nicht übertreiben. Auch könnte sie in einer Familie mit Kindern aufgenommen werden, doch diese sollten mindestens zwölf Jahre alt sein.
