A10 Center Wildau
: US-Car-Show „Rumblubbern“ gastiert am Shopping-Center

Freunde von US-Cars und Oldtimern kommen in den Sommerferien am A10 Center Wildau erneut auf ihre Kosten. Wann und was geplant ist.
Von
Christian Heinig
Wildau
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US-Car & Oldtimer-Show "Rumblubbern" im A10 Center Wildau

Wieder zu Gast in und rund um das A10 Center Wildau: die US-Car & Oldtimer-Show „Rumblubbern“.

Dirk Marx

Das A10-Center Wildau ist bekannt dafür, dass Besucher hier nicht nur shoppen und ihre Freizeit bei Kino, Bowling & Co. verbringen können. Immer wieder werden auch spezielle Events geboten. Hochzeitsmessen zum Beispiel oder auch Flohmärkte, der nächste am 21. Juli.

Eine weitere Veranstaltung, die im Sommer zusätzliche Gäste anlocken dürfte, ist die US-Car & Oldtimer-Show „Rumblubbern“. Sie soll vom 26. bis 28. Juli im und rund um das A10-Center stattfinden. Der Eintritt sei frei, heißt es auf der Facebook-Seite.

US-Cars und Oldtimer im A10-Center – Ausstellung startet früher

Zu sehen sein werden US-Cars und Oldtimer verschiedener Baujahre. Geplant ist zudem eine kleine Händlermeile, Live-Musik, amerikanisches Essen, Lichtshow sowie eine „Race Car“- und „Star Car“-Präsentation. Neu diesmal: eine Modellautobörse. Das Motto: „Tauschen. Kaufen. Verkaufen“.

Nach Angaben von Veranstalter Dirk Marx und seiner „Blubbercrew" sollen bereits in der Woche vor der US-Oldtimer-Show mehrere Fahrzeuge direkt in den Gängen des Wildauer A10 Centers zu sehen sein. Genauer: ab dem 22. Juli. Dazu hat er auf Facebook einen Aufruf gestartet: „Bewerbt euch mit euren coolen Kisten für die Ausstellung“.

Von Hot Rod bis Mustang – auch Trabi & Co. willkommen

Beim „Rumblubbern“ sei grundsätzlich jedes US Car willkommen – vom Hot Rot aus den 30iger Jahren, über den Straßenkreuzer aus den 60ern bis hin zu einem modernen Mustang oder Pick-Up. Die Leidenschaft fürs „Rumblubbern“ sei das Einzige, was zähle. Auch jegliche Oldtimer seien gern gesehen, egal, ob Trabi, Lada, Ford und Mercedes. Motorräder wie MZ, Harley und Simson ebenso. Zusätzlich zur Präsentation sei am Sonntag, 28. Juli, auch eine große Ausfahrt unter dem Slogan „Sunday Village cruise for tolerance“ geplant.

Dass das A10 Center als Kulisse für das US-Oldtimer-Treffen „Rumblubbern“ dient, ist nicht neu. Schon vor zwei Jahren hatte Dirk Marx damit in der Shopping-Mall gastiert. Mehr als 1000 Autos waren seinerzeit am A10 Center in Wildau zu sehen, der Großteil davon amerikanische. Wie viele diesmal kommen – man darf gespannt sein.

Setzt sich für den Frieden ein: Dirk Marx aus Königs Wusterhausen ist Initiator des US–Car–Treffens „Rumblubbern“. Nun will er mit Hunderten von Oldtimern das größte Peace–Zeichen der Welt kreieren.

Dirk Marx aus Königs Wusterhausen "Rumblubbern" plant einen Wekltrekrodversuch: Ein Peace-Zeichen durch 300 bis 400 US-Fahrzeuge und Oldtimer. Die Aktion soll am 10. April steigen.

Veranstalter: Dirk Marx aus Königs Wusterhausen vom Club "Rumblubbern".

Marx

Veranstalter fährt besonderen Cadillac

Dirk Marx, der selbst einen auffälligen Leichenwagen der Marke Cadillac fährt, ist ein großer US-Car-Fan – und brandenburgweit bekannt. Neben dem „Rumblubbern“ rund um Wildau und Königs Wusterhausen hat er auch schon in Neuruppin ein US-Oldtimer-Treffen mitorganisiert.

Einen neuen Weltrekord haben die Mitglieder und Freunde des Clubs "Rummblubbern und Rummtuckern Königs Wusterhausen" aufgestellt. Auf einer Wiese stellten sie mit Fahrzeugen das größte Peace-Zeichen aus Oldtimern und US-Cars zusammen. (Drohnenaufnahme) +++ dpa-Bildfunk +++

Im "Königspark" Königs Wusterhausen: Einen neuen Weltrekord haben die Mitglieder und Freunde des Clubs „Rummblubbern und Rummtuckern Königs Wusterhausen" aufgestellt. Auf einer Wiese stellten sie mit Fahrzeugen das größte Peace-Zeichen aus Oldtimern und US-Cars zusammen. (Drohnenaufnahme)

picture alliance/dpa

Für Aufmerksamkeit sorgte er außerdem 2022 mit einem besonderen Weltrekord. Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges wollte er damals ein Zeichen für Frieden und Toleranz setzen – und lotste mehr als 300 Oldtimer-Fans nach Königs Wusterhausen. Mit ihren Fahrzeugen bildeten sie im Gewerbegebiet „Königspark“ ein riesiges Peace-Zeichen.