Angriff in Frankfurt (Oder)
: Massenschlägerei vor Kaufland – Polizei ermittelt

Vor dem Kaufland in der Heilbronner Straße in Frankfurt (Oder) ist es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen gekommen. Das sagt die Polizei.
Von
MOZ
Frankfurt (Oder)
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Beim Thema Sicherheit in Frankfurt (Oder) spielt das Zentrum der Stadt eine große Rolle. OB René Wilke hat Maßnahmen vorgeschlagen.

Im Zentrum von Frankfurt (Oder), vor dem Kaufland in der Heilbronner Straße, kam es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen. (Archivfoto)

Philipp Stepputtis
  • Massenschlägerei vor Kaufland in Frankfurt (Oder) am Sonntagabend.
  • Polizei identifizierte fünf Männer, drei davon afghanische Staatsangehörige.
  • Ermittlungen zu den Gruppen und dem Auslöser der Gewalt laufen.
  • Verletzte, aber keine schweren Verletzungen, die eine Krankenhausbehandlung erforderten.
  • Polizeisprecher gibt aus ermittlungstaktischen Gründen keine weiteren Details preis.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Polizei in Frankfurt (Oder) ist am Sonntagabend (29.9.) zu einem Einsatz ins Stadtzentrum ausgerückt. Gegen 18.30 Uhr trafen die Beamten am Tatort in der Heilbronner Straße ein. Die Polizei war gerufen worden, weil sich zwei Gruppen von Männern vor dem Kaufland prügelten.

Wie viele Personen an der Massenschlägerei beteiligt waren, um welche Gruppen es sich handelt und was der Auslöser der Gewalt war, ist noch Gegenstand laufender Ermittlungen der Kriminalpolizei.

Polizei konnte fünf Beteiligte der Schlägerei ausfindig machen

Über den Vorfall informierte die Polizeidirektion Ost in einer kurzen Pressemitteilung. „Fünf der Beteiligten konnte die Polizei identifizieren“, hieß es darin. Es handle sich dabei um Männer, die zwischen 20 und 28 Jahre alt sind.

Polizeisprecher Marcel Patzwahl informierte auf Nachfrage, dass sich bei drei der fünf Identifizierten mit Sicherheit sagen lässt, dass sie afghanische Staatsangehörige sind. Die Frage, ob die Personen polizeibekannt sind, ließ der Sprecher aus ermittlungstaktischen Gründen und mit Verweis auf den Schutz persönlicher Daten unbeantwortet.

Wie aus der Polizeimeldung weiter hervorgeht, forderte die Massenschlägerei zwar Verletzte, doch die Verletzungen waren nicht so schwerwiegend, dass eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich war.