Wohnung in Frankfurt (Oder): Wowi nimmt erste Solaranlage auf Wohnblock in Betrieb

Jetzt muss nur noch die Sonne scheinen: Die Wowi hat auf dem Dach des Wohngebäudes in der Slubicer Straße 6 bis 8 eine Solaranlage installiert.
Manja Koschker/Wohnungswirtschaft Frankfurt (Oder)- Erste Solaranlage auf einem Wohnblock in Frankfurt (Oder) installiert.
- Solaranlage auf Dach der Slubicer Straße 6-8 soll Energiekosten des Hochhauses Karl-Marx-Straße 23 senken.
- Ziel: Energieverbrauch und CO2-Emissionen reduzieren, finanzielle Entlastung für Mieter.
- Weitere Solaranlagen in Planung, um CO2-Fußabdruck zu verringern.
- Wowi Frankfurt (Oder): Größtes Wohnungsunternehmen mit 7500 Mietwohnungen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Auch wenn sich die Sonne gerade rar macht: Die Wohnungswirtschaft Frankfurt (Oder) (Wowi) hat erstmals eine Solaranlage auf einem ihrer Wohngebäude in Betrieb genommen. Installiert ist die Anlage auf dem Dach eines Wohnblocks in der Slubicer Straße 6 bis 8. Die Energiekosten senken sollen die Module jedoch für das benachbarte sanierte Hochhaus in der Karl-Marx-Straße 23, wie die Wowi in einer Pressemitteilung informiert.
„Das innovative System wird künftig das Hochhaus energetisch positiv beeinflussen und somit den Energieverbrauch sowie die CO2-Emissionen des Gebäudes deutlich senken“, heißt es weiter. Neben ökologischen Vorteilen bringe das für die Hochhausmieter auch eine finanzielle Entlastung mit sich.
Die installierte Solaranlage bestehe aus modernen Kollektoren, die die Sonneneinstrahlung aufnehmen. Diese Energie werde dann direkt in das Hausnetz der Karl-Marx-Straße 23 eingespeist, um die allgemeinen Stromkosten – vor allem für die elektrische Warmwasserbegleitheizung – aber auch für den Bedarf der Heizungsanlage und der Beleuchtung im Haus zu senken.
Wowi Frankfurt (Oder): Weitere Solaranlagen sollen folgen
Das Dach des Wohnbestandes Slubicer Straße 6-8 stelle dabei aus Sicht der Wowi einen idealen Standort für dieses Pilotprojekt dar. Geschäftsführer Jan Eckardt bezeichnet die Installation der Solaranlage als „ersten und wichtigen Schritt in Richtung klimaneutrales Wohnen“.
Ziel sei es, in den kommenden Jahren weitere Gebäude, sofern bautechnisch und genehmigungsfrei umsetzbar, „mit dieser Technologie auszustatten und so langfristig den CO2-Fußabdruck unseres Immobilienbestands zu reduzieren. Das Pilotprojekt für die Karl-Marx-Straße 23 ist ein guter Anfang, um messbare Resultate und Erfahrungen zu erlangen.“
Die städtische Wohnungswirtschaft Frankfurt (Oder) ist mit rund 7500 Mietwohnungen und gut 200 Gewerbeeinheiten das größte Wohnungsunternehmen in der Stadt.

